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Geplante Mietsenkung: Für Kickl ist Gemeinde Wien "brutalster Miethai"

Herbert Kickl zeigt sich angesichts der von SPÖ-Chef Kern geplanten Mietsenkung angriffig
Herbert Kickl zeigt sich angesichts der von SPÖ-Chef Kern geplanten Mietsenkung angriffig ©APA
Im Angesicht jener vor SPÖ-Kanzler Kern geplanten Mietsenkung sieht die FPÖ bzw. Generalsekretär Herbert Kickl keine vorhandene Glaubwürdigkeit, die Gemeinde Wien wird als "brutalster Miethai" bezeichnet.
Kern will Mieten senken

Kern solle für eine Mieter-Entlastung mit SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl sprechen, so Kickl in einer Aussendung am Dienstag.

Mietsenkung: FPÖ sieht Gemeinde Wien als “brutalsten Miethai”

“Selbst alleine in Wien mehr als 220.000 Gemeindewohnungen zu betreiben die zum Teil schwer überteuert sind, und sich dann über hohe Mieten zu beklagen, zeigt wie abgehoben der SPÖ-Kanzler agiert”, findet der FPÖ-Generalsekretär. Die Mietkrise in Wien sei das Ergebnis einer völlig verfehlten Wohnungspolitik der SPÖ. So seien ab dem Jahr 2000 keine Gemeindewohnungen errichtet worden, neue Projekte erweckten eher den Eindruck von “Prestigeprojekten für brave Schickeria-Parteigänger”.

(APA/Red.)

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