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Genussvolle Abfahrten

So schön ist der Winter im Bereich des Hochrohkopfs im Laternsertal
So schön ist der Winter im Bereich des Hochrohkopfs im Laternsertal ©Marlies Mohr
Eine Skitour, die Herzen höherschlagen lässt: VN-Redakteurin Marlies Mohr war auf dem Laternser Hochrohkopf (1975 m) unterwegs.

Ein Geheimtipp ist das Laternsertal für Skitourengeher schon lange nicht mehr. Dafür gibt es dort oben zu viel der tollen Möglichkeiten. An schönen Wochenenden sind die Parkplätze beim Gasthaus „Bädle“ auch entsprechend schnell belegt. Meistens findet sich aber doch ein Plätzchen.

Eigentlich steigt man zum Grat des Hochrohkopfs auf, denn der Gipfel taugt nicht wirklich für eine genussvolle Abfahrt. Da sind die Hänge, die sich vom Grat hinab ins Tal ergießen, deutlich lohnender. Mein Begleiter und ich beginnen die Tour in Bad Laterns. Auf dem tiefverschneiten Forstweg geht es gemütlich einige Kehren hinauf in Richtung Furkapass, bis sich rechts eine Abzweigung auftut. Wir nehmen diese Variante, da sie schöner und kürzer ist. Wir folgen dem Weg zur Agtenalpe, der uns zu einer Gabelung führt. Von dort steigen wir durch den Wald bis zu einer Lichtung auf, die den Blick auf traumhafte Hänge öffnet. Nach einer flacheren Geländepassage, folgt der Anstieg über einen steileren Hang in Richtung des Hochrohgrats.

Die Spur, der wir folgen, ist passabel angelegt und daher gut zu bewältigen. Auf den letzten Metern am Kamm heißt es vorsichtig sein und auf Wechten zu achten. Dann ziehen wir wie auf Schienen weiter durch den Pulverschnee. Nach einer traumhaften Abfahrt erreichen wir den Forstweg im Bereich der Neugerachalpe. Weil es so herrlich ist, machen wir noch einen Abstecher auf den Gehrenfalben (1983 m) und fahren danach über den Forstweg zum Ausgangspunkt zurück. Zwar gelten die Hänge in diesem Bereich als relativ lawinensicher, dennoch gehören Sicherheitsausrüstung und LVS-Gerät in den Rucksack.

Infos

Gehzeit: Hochrohkopf ca. 2,5 Stunden, Gehrenfalben ca. eine Stunde
Höhenmeter insgesamt: rund 1100
Einkehrmöglichkeiten vor Ort: Gasthaus „Bädle“

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