Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Gemeinsame Kandidatur bei Neuwahl? Pilz will mit Grünen reden

Peter Pilz liebäugelt mit den Grünen.
Peter Pilz liebäugelt mit den Grünen. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Nach der EU-Wahl will Liste-Jetzt-Gründer Peter Pilz mit seiner Ex-Partei, den Grünen, zu Gesprächen einladen, um auch über eine mögliche Kandidatur zu sprechen.

Er gehe davon aus, dass er auch von der Grünen eine solche Einladung erhalten werde, wie er im Gespräch mit der APA erklärte.

Pilz und Grüne gemeinsam? “Alles ist möglich”

Die Öko-Partei habe mit dem Ergebnis bei der EU-Wahl eine “politische Rückkehr” gefeiert, konstatierte Pilz. Aber auch “zwei gut abgestimmte Kandidaturen” der Liste Jetzt und den Grünen wären denkbar, so das Polit-Urgestein: “Alles ist möglich”. Die Liste Jetzt würde jedenfalls vor allem die Bereiche Kontrolle, Kampf gegen Machtmissbrauch, Sicherheitspolitik und Migration abdecken.

Auf einen etwaigen sicheren Listenplatz im Falle einer gemeinsamen Kandidatur würde er jedenfalls nicht pochen, versicherte Pilz: “Das ist mir völlig wurscht”. Man werde sicher nicht gleich über Listenplätze reden, so der Nationalratsabgeordnete.

Scheitern bei der EU-Wahl

Das Scheitern der von seiner Liste unterstützten Initiative EUROPA Jetzt unter Johannes Voggenhuber sei “sehr schade”, so Pilz. Er habe an Voggenhuber nur eine einzige Bedingung gestellt: In einem Europawahlkampf ausschließlich Europa-Themen zu thematisieren. Dieser “schöne Versuch” sei gescheitert, weil ausschließlich Innenpolitik – “und das nicht unbedingt auf höchstem Niveau” – dominiert habe.

Dass der Misstrauensantrag seiner Liste gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Montag erfolgreich sein wird – davon zeigte sich Pilz überzeugt. SPÖ und FPÖ hätten “so viele negative Erfahrungen mit Kurz gemacht” , dass er sich schon sehr wundern würde, wenn diese plötzlich umschwenken. Das Misstrauen dieser beiden Parteien dem Bundeskanzler gegenüber sei ja “schon fast nicht mehr zu steigern”.

(APA/Red)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Europawahl
  • Gemeinsame Kandidatur bei Neuwahl? Pilz will mit Grünen reden
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen