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"Gemeinsam für die Zukunft": FPÖ-Neujahrstreffen im Burgenland

"Gemeinsam für die Zukunft" - so das Motto beim FPÖ-Neujahrstreffen im Burgenland.
"Gemeinsam für die Zukunft" - so das Motto beim FPÖ-Neujahrstreffen im Burgenland. ©APA/ROBERT JAEGER
Am Samstag geht das Neujahrstreffen der FPÖ über die Bühne. "Gemeinsam für die Zukunft" lautet dabei das Motto.

Unter dem Motto "Gemeinsam in die Zukunft" hat am Samstag in Oberwart das Neujahrstreffen der FPÖ begonnen. Burgenlands Dritte Landtagspräsidentin Ilse Benkö wies zu Beginn auf die bevorstehende Landtagswahl am 26. Oktober hin. Viele hätten es nicht für möglich gehalten, dass die FPÖ im Burgenland eine Koalition mit den Sozialdemokraten überleben werde: "Es ist uns gelungen", stellte Benkö fest.

Rund 1.300 Besucher im Messezentrum

Benkö begrüßte neben Bundesparteiobmann Norbert Hofer, Klubobmann Herbert Kickl, den bisherigen Generalsekretären Harald Vilimsky und Christian Hafenecker und ihrem designierten Nachfolger Michael Schnedlitz auch die FPÖ-Landesparteichefs aus den Bundesländern mit ihren Delegationen.

Gegen 10.00 Uhr waren die Bänke in der Halle 1 im Messezentrum Oberwart bereits gut besetzt. Die Stadtkapelle Oberwart begrüßte die laut Veranstaltern rund 1.300 Besucher mit Marschmusik wie "O du mein Österreich". Dann übernahm die "John Otti Band" und zu den Klängen von "Hulapalu" und dem Radetzkymarsch erhoben sich die Gäste von den Sitzen und schwangen die auf den Tischen bereitgelegten rot-weiß-roten Fähnchen.

FPÖ: "Wir sind eine große Familie"

Der burgenländische Landeshauptmannstellvertreter Johann Tschürtz und FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl wurden mit lautstarkem Klatschen begrüßt, die Band intonierte "Wir sind eine große Familie" und zum für den wahlkämpfenden Tschürtz angestimmten Song "Du schaffst das schon" wagten bereits einige Besucher vor der Bühne ein Tänzchen. Andere nutzten die Gelegenheit für ein Selfie mit Politikern oder einem FPÖ-Bären, der in der Halle seine Runden drehte. Zum Schürzenjäger-Hit "Sierra Madre" wurde FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer, der im wenige Kilometer entfernten Pinkafeld lebt, als "Hausherr" begrüßt.

(APA/Red)

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