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"Gegen das Vergessen"-Installation am Wiener Burgring abgebaut

Die Bilder der Holocaust-Überlebenden wurden verschandelt und zerstört.
Die Bilder der Holocaust-Überlebenden wurden verschandelt und zerstört. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Die Installation "Gegen das Vergessen" am Wiener Burgring ging am Samstag zu Ende. Das Kunstprojekt endete mit üngewöhnlich starken Eindrücken.
Erinnerungsbilder zerstört
NS-Opfer mit Hakenkreuzen beschmiert
Installation am Burgring eröffnet

80 Fotos von jüdischen Holocaust-Überlebenden wurden am Samstag am Wiener Ring wieder abgebaut. Drei Mal sind die Bilder mit Hakenkreuzen beschmiert oder zerstört worden.

Für Initiator Peter Schwarz bleibt ein unerwartet starker Eindruck. Zum einen der unerfreuliche Zustand, dass die Bilder drei Mal Opfer von Vandalen wurden, die die Gesichter mit Hakenkreuzen verunstalteten oder sogar zerstörten. Zum anderen gab es aber auch die Mahnwache von zivilen Personen und Vereinen, die die Installation vor neuem Vandalismus schützte und somit zeigte: “So ist Österreich nicht”.

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