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Gefördertes Vorzeige-Wohnprojekt entsteht in Wien-Ottakring: 104 neue Wohnungen

In Wien-Ottakring entsteht ein neues Wohnbauprojekt mit 104 Wohnungen.
In Wien-Ottakring entsteht ein neues Wohnbauprojekt mit 104 Wohnungen. ©Bilderbox.at
Auf dem Gelände der ehemaligen Leichtmetallgießerei Zimmermann (3.800 m² großes Areal) soll bis 2016 das geförderte Vorzeige-Wohnprojekt "Wohnpark Ottakring" mit 104 Wohnungen und Geschäften, Lokalen und Arztpraxen entstehen.

Auf dem Areal in Wien-Ottakring sollen neben fünf Neubauten auch zwei gründerzeiliche Wohnhäuser saniert werden und somit Platz für 104 neue Wohnungen entstehen. Am Freitag stellten Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Eva Weißmann sowie Erwin Soravia, Vorstand der ifa-Finanzgruppe, die für die Projektabwicklung verantwortlich zeichnet, im Rahmen einer Führung die Planungen für den neuen Wohnpark vor.

“Alle Projekte, die vom wohnfonds_wien in Kooperation mit der ifa-Finanzgruppe bauplatzübergreifend einem einheitlichen Wohnpark-Konzept zugeführt wurden, erfüllen die hohen Qualitäten, die die Stadt Wien im Gegenzug für den Einsatz von Wohnbauförderungsmitteln verlangt. So werden im Rahmen der Realisierung des neuen ,Wohnparks Ottakring’ die Neubauten im Niedrigstenergiestandard errichtet und private und gemeinschaftliche Freiräume sowie Lokale, Geschäfte und soziale Infrastruktur geschaffen. Die Stadt Wien unterstützt das Projekt, das ein neues Vorzeige-Beispiel für qualitätsvolle innerstädtische Verdichtung darstellen wird, bei Gesamtkosten von rund 13,2 Mio. Euro mit Fördermitteln im Ausmaß von 5,7 Mio. Euro”, hielt Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, Präsident des wohnfonds_wien, fest.

Der “Wohnpark Ottakring”: Vorzeige-Projekt

Der Bauplatz besteht aus sechs zusammenhängenden Liegenschaften im Baublock Huttengasse – Rankgasse – Enenkelstraße – Wiesberggasse sowie der auf der gegen-überliegenden Straßenseite befindlichen Liegenschaft Rankgasse 4. Die ehemaligen Lager- und Produktionshallen werden durch fünf neue Wohnhäuser ersetzt, diese werden im Niedrigststandard errichtet. Die Wohnhäuser in der Huttengasse 61 und in der Rankgasse 3 wird vollkommen saniert, auß0erdem werden die Dachgeschosse ausgebaut.

Das leerstehende ehemalige Arbeiterwohnhaus in der Huttengasse 61 wird im Zuge einer Totalsanierung erneuert, im mehrheitlich bewohnten Gebäude in der Rankgasse 3, das dem Eigentümer der Gießerei gehörte, ist eine Sockelsanierung vorgesehen. Bei beiden Gründerzeithäusern erfolgen Dachgeschossausbauten.

Die Kosten für die Wohnungen

Die 91 Neubauwohnungen (35 m² bis 105 m²) werden auch mit privaten Freiflächen wie Malkonen, Terrassen oder Gärten ausgestattet sein. Die Nettomiete wird – aus 20 Jahre gebunden – rund 7 Euro/m² (indexiert) betragen. Eigenmittelbeträge werden für die Wohnungen nicht erforderlich sein. Die sanierten Wohnungen werden zwischen 39 m² und 66 m² groß sein. Hier soll die Nettomiete der gefördert sanierten Wohnungen – au 15 Jahre gebunden – zwischen 6 und 8 Euro/m² betragen.

Anfang 2014 wird mit dem Bau bzw. der Sanierung des projektes begonne, die Fertigstellung ist fpr die erste Hälfte 2016 geplant. Die Vergabe der Wohnungen wird durch das Wohnservice Wien sowie die is-Vermittlungs GmbH erfolgen.

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