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Gefährliche "Skullbreaker-Challenge"

Bei der Skullbreaker-Challenge scheint eine Verletzung vorprogrammiert.
Bei der Skullbreaker-Challenge scheint eine Verletzung vorprogrammiert. ©Youtube/NBC 6 South Florida (Screenshot)
Mediziner warnen vor dem gefährlichen Netzphänomen "Skullbreaker-Challenge" - übersetzt "Schädelbrecher-Challenge". Es drohen schwerste Verletzungen.
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Die nächste Challenge kursiert im Netz. Auf der bei Jugendlichen beliebten App "TikTok" verbreiteten sich die Videos innerhalb kürzester Zeit auf der ganzen Welt.

Schwere Verletzungen oder sogar Tod

Wieder einmal handelt es sich dabei um eine Challenge, bei der es einen lauten Aufschrei gibt. Der Ablauf sieht so aus, dass sich eine Person zwischen zwei andere stellt. Dann springt die Person in der Mitte in die Luft, während die anderen beiden Teilnehmer ihr die Beine wegtreten. Daraus resultiert der freie Fall, wobei viele auf dem Kopf landen, was auch zu dem Namen der Challenge geführt hat.

Die Challenge kann zu schweren Verletzungen führen, weshalb Ärzte davor warnen. Es würden bleibende Schäden entstehen können, indem man sich das Becken oder Steißbein bricht. Außerdem könne die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen oder ein Genick- bzw. Schädelbruch davongetragen werden. In den schlimmsten Fällen führt es sogar zum Tod.

"TikTok" will Trend stoppen

Vor Kurzem hatte eine junge Schweizerin aufgrund der Challenge eine Gehirnerschütterung erlitten. Eine amerikanische Mutter veröffentlichte Fotos ihres durch die "Skullbreaker"-Challenge verletzten Sohnes. Außerdem kursieren Gerüchte im Netz, wonach schon zwei Personen an den Folgen gestorben sein sollen.

Das Videoportal "TikTok" will dem Trend entgegenwirken. Sobald Videos der "Skullbreaker"-Challenge selbst entdeckt oder von Nutzern gemeldet werden, werden sie von der Plattform gelöscht. Eltern und Schulen sind gewarnt und werden in den nächsten Wochen ein Auge drauf werfen.

(Red.)

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