Gazprom-Gespräche mit Weißrussland ergebnislos

Der Gas-Streit zwischen dem russischen Energiekonzern Gazprom und Weißrussland schwelt weiter: Die Gespräche über eine Beilegung des Konflikts hätten keine Einigung gebracht, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax am Samstag Gazprom-Chef Alexej Miller.

Der Manager bekräftigte zugleich seine Drohung, die Gas-Lieferungen in das Nachbarland ab Montag um 85 Prozent zu reduzieren, sollte Weißrussland nicht seine Schulden in Höhe von 192 Millionen Dollar begleichen. Die Regierung in Minsk bestreitet, offene Rechnungen bei Gazprom zu haben.

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