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FuZo auf der Mariahilfer Straße: Wurden Bürger nicht ausreichend beteiligt?

Weiterhin sorgt die auf der Mariahilfer Straße geplante Fußgängerzone für Diskussionen.
Weiterhin sorgt die auf der Mariahilfer Straße geplante Fußgängerzone für Diskussionen. ©Wikimedia Commons/ Cfaerber
Die FPÖ forderte am Dienstag erneut eine Volksbefragung zu der geplanten Fußgängerzone auf der Wiener Mariahilfer Straße. Die Bürger seien von Anfang an in das Projekt einbezogen worden, heißt es hingegen von den Grünen.
Umgestaltung noch nicht entschieden
Bauarbeiten frühestens 2013

“Das Projekt Mariahilfer Straße Neu ist auf Schiene, die letzten Planungen werden derzeit erledigt. Die BürgerInnen wurden in das Projekt von Anfang an miteinbezogen. Die FußgängerInnenzone Mariahilfer Straße basiert auf den Ergebnissen des BürgerInnen-Dialogs des vergangenen Jahres. Auch mit der Wirtschaftskammer wird die endgültige Gestaltung der FußgängerInnenzone abgestimmt”, so der Verkehrssprecher der Grünen Wien, Rüdiger Maresch, in einer Aussendung am Diensatg.

Fußgängerzone auf der MaHü

Während es das “erklärte Ziel” der Wiener Grünen  ist, die Mariahilfer Straße weitgehend autofrei zu machen, das Radfahren zu ermöglichen und vor allem für Fußgänger mehr Platz zu schaffen, befürchten die Blauen einen Verkehrskollaps in Mariahilf und Neubau durch die geplante Maßnahme. Sie fordern daher eine Befragung der Bewohner beider Bezirke. Auch die Zukunft der Buslinie 13A bereitet der FPÖ Sorgen. Man fürchte, dass diese zur “Krücke” werden könnte.

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