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Frühjahrsputz beim KFZ

Von der Reinigung des Fahrzeuges über die Überprüfung der Reifen bis zum Scheibenwischer-Check reichen die Wartungsarbeiten, die auch Kfz-Laien durchführen können. Video: ÖAMTC-Tipps für den Frühjahrsputz 

Streusalz, Frost und Schmutz können einem Auto zu schaffen machen. Damit das Fahrzeug lange schön und intakt bleibt, können auch Laien mit wenig Aufwand zur Werterhaltung ihrer Fahrzeuge beitragen.

Gründliche Autoreinigung
Nach dem Winter lohnt sich ein ausführlicheres Waschprogramm für den Wagen, damit Salzrückstände, Ruß- und Schmutpartikel möglichst gründlich entfernt werden. Bequem und umweltgerecht geht dies in einer Waschstraße, indem Fahrzeughalter ihre übliche einfache Fahrzeugsäuberung um Vor- und Unterbodenwäsche sowie Konservierung erweitern.

Wichtig ist dabei, dass beim Waschen genügend Wasser verwendet wird, Sandkörnchen können dann weniger Schaden anrichten.

Auf Profiltiefe der Reifen achten
Vor dem Wechsel auf die Sommerreifen sollten diese auf ausreichende Profiltiefe und eventuelle Beschädigungen hin überprüft werden. Der Gesetzgeber schreibt für Sommerreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor. Besser ist es jedoch, die Reifen bei weniger als zwei Millimetern Restprofiltiefe zu erneuern. Bei Breitreifen wird häufig sogar eine Mindestprofiltiefe von drei Millimetern empfohlen.

Scheibenwischer überprüfen
Frost kann den Wischergummis zusetzen. Für eine gute Sicht beim ersten Aprilschauer lohnt es sich, die Wischergummis zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Ein Blick in den Flüssigkeitsbehälter für die Scheibenreinigungsanlage verhindert, dass Autolenker plötzlich den Durchblick verlieren.

Experten-Tipps zum Einlagern von Winterreifen

  • Reifen vor dem Einlagern reinigen, am besten mit warmem Wasser abwaschen und anschließend Steine aus dem Profil entfernen.
  • Reifenposition kennzeichnen, z.B. VR für vorne rechts usw. Der Reifen sollte stets auf der gleichen Seite zum Einsatz kommen. Ein Wechsel von vorne nach hinten kann sinnvoll sein, damit jeder Reifen auf der Antriebsachse sitzt und die Reifen gleichmäßiger abgenutzt werden.
  • Laufflächen und Flanken auf Schäden untersuchen. Bei Stichen, Schnitten, Rissen oder Beulen sollte man einen Fachmann zu Rate ziehen. Steckt eine Schraube oder ein Nagel im Profil, gehört der Reifen ebenfalls in die Hände von Experten.
  • Sind die Reifen auf Felgen: Luftdruck um 0,5 bar erhöhen und die Reifen liegend oder hängend aufbewahren. Reifen ohne Felge stehend lagern und regelmäßig drehen, damit sich keine Standplatten bilden können.
  • Reifen kühl, trocken und dunkel lagern und nicht mit Ölen, Fetten, Lösungsmitteln u.ä. in Berührung bringen.

Welcher Sommerreifen soll’s den werden? Der große ÖAMTC Sommerreifentest

 

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