FPÖ-Video: Partei revanchiert sich für Anzeige

Maximilian Krauss (FPÖ) will sich für die Anzeige revanchieren.
Maximilian Krauss (FPÖ) will sich für die Anzeige revanchieren. ©APA/Roland Schlager
Nach der Veröffentlichung eines Videos der FPÖ, hat der Rektor der Universität für angewandte Kunst in Wien, Gerald Bast, Anzeige erstattet. Nun will sich die FPÖ revanchieren.
Anzeige wegen Verhetzung

Die FPÖ revanchiert sich für eine Anzeige wegen ihres rassistische Klischees bedienenden Facebook-Videos mit einer Gegen-Anzeige. Der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, hatte am Donnerstag via APA-OTS über seine Maßnahme informiert. FPÖ-Abgeordneter Maximilian Krauss vermutet Untreue, da es sich dabei um den kostenpflichtigen Account der Universität gehandelt habe.

“Basts Anzeige ist sein Privatvergnügen und hat nichts mit seiner Position als Universitätsrektor zu tun”, glaubt Krauss. Der Uni-Rektor dürfe daher weder Steuergeld der Universität für seine “Privatangelegenheiten” verwenden, noch deren Mitarbeiter dafür heranziehen.

(APA/Red)

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