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FPÖ-Protest gegen verschärftes Tierhaltegesetz in Wien

Die FPÖ Wien spricht sich gegen eine Leinen- und Maulkorbpflicht für Listenhunde aus.
Die FPÖ Wien spricht sich gegen eine Leinen- und Maulkorbpflicht für Listenhunde aus. ©FPÖ Wien
Die Wiener FPÖ stellt sich gegen die geplante Gesetzesverschärfung für Wiens Hundehalter. Die Mandatare demonstrierten vor dem Landtag gegen Maulkorbpflicht und Co.
Tierhaltegesetz in Wien verschärft

FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp und mehrere FPÖ-Rathausmandatare haben am Donnerstag gegen die geplante Novelle des Tierhaltegesetzes protestiert. Die FPÖ-Politiker hielten vor dem Rathaus eine knappe halbe Stunde vor Beginn des Landtags um neun Uhr Transparente und Tafeln mit der Aufschrift “Mein Freund ist keine Bestie” hoch.

Leinen- und Maulkorbpflicht für Listenhunde

Im Zuge des heutigen Landtages soll eine verpflichtende Leinen- und Maulkorbpflicht für Listenhunde beschlossen werden. Außerdem sieht die Gesetzes-Änderung vor, dass die Prüfungen für den Hundeführschein strenger gehandhabt werden. Für Halterinnen und Halter von Listenhunden gilt künftig eine Alko-Obergrenze von 0,5 Promille, wenn sie mit ihrem Tier unterwegs sind. Die FPÖ kündigte mehrere Abänderungsanträge zum Gesetzestext an.

Bissattacke gegen Kleinkind

Anlass für die Gesetzes-Novelle war eine tödliche Bissattacke auf ein Kleinkind im September. Der einjährige Bub wurde während eines Spaziergangs mit seinen Großeltern in Floridsdorf von einem Listenhund angefallen. Seine Besitzerin war stark alkoholisiert und hatte ihr Tier nicht unter Kontrolle.

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