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FPÖ: Haimbuchner schließt Konsequenzen auf Bundesebene aus

Haimbuchner lehnt eine Personaldebatte auf Bundesebene ab.
Haimbuchner lehnt eine Personaldebatte auf Bundesebene ab. ©APA/FOTOKERSCHI.AT/WERNER KERSCHBAUMMAYR
Die Wiener FPÖ hat bei der Wien Wahl laut einer ersten Hochrechnung mehr als zwei Drittel der Stimmen verloren. Der stellvertretende Bundesparteiobmann Manfred Haimbuchner lehnt die Personaldebatte auf bundesebene jedoch ab.

Der Verlust von mehr als zwei Dritteln der Stimmen laut erster Hochrechnung für die FPÖ in Wien sei "innerparteilich eingepreist" gewesen, meinte der stellvertretende Bundesparteiobmann und oö. LH-Vize Manfred Haimbuchner. Die Ursachen dafür sieht er in der Vergangenheit in der Person von Heinz-Christian Strache. Das Wahlergebnis der Wiener FPÖ habe "keine Konsequenzen auf Bundesebene", mögliche Personaldebatten "lehne ich ab", stellte er klar.

Nepp sei "ins kalte Wasser gesprungen"

Auch wenn der blauer Wiener Spitzenkandidat Dominik Nepp diese Funktion "nicht angestrebt" hatte und "ins kalte Wasser gesprungen" sei, habe er doch erreicht, dass der "politische Mitbewerber aus den eigenen Reihen nicht den Einzug ins Wiener Rathaus schafft". Mit dem Wiener Wahlergebnis glaubt Haimbuchner aber, dass die Talsohle für seine Partei durchschritten sei.

Wien-Wahl: Abwerzger für Hofer-Verbleib

Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger sieht auch nach dem Desaster der Freiheitlichen bei der Wien-Wahl keinen Änderungsbedarf an der Spitze der Bundespartei. "Norbert Hofer soll bleiben", sagte Abwerzger der APA. Das Ausmaß der Niederlage sei einzig und allein auf den durch Heinz-Christian Strache verursachten "Vertrauensverlust" aufgrund dessen Spesenaffäre zurückzuführen: "Das Epizentrum des Vertrauensverlustes liegt in Wien bzw. Klosterneuburg."

FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp treffe "keine Schuld". "Wir hätten auch Superman aufstellen können und es hätte nichts geholfen", meinte der Tiroler FPÖ-Obmann. Klarerweise müsse man eine solche Wahlniederlage aber auch auf Bundesebene analysieren. Dies werde in einer Woche beim Bundesparteipräsidium der Freiheitlichen passieren. Im Bund sah Abwerzger die Freiheitlichen aufgrund jüngster Umfragen jedoch einigermaßen konsolidiert.

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(APA/Red)

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