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"Formel 1 ist eine andere Welt"

Besuch von Christian Klien in der "VN"-Redaktion vor dem Abflug zum letzten Saison-Grand-Prix in Sao Paulo. Für den Formel-1-Newcomer gibt es nach der Premierensaison nur ein Ziel: "Ich will weiter Formel 1 fahren."

Christians Zukunft hängt für Vater Johannes von zwei Faktoren ab: „Wie schaut das neue FIA-Motorenreglement aus und wo fährt Jenson Button?” Beide Fragen sollten demnächst geklärt sein. Fix ist: Kliens Red-Bull-Vertrag ist aufrecht, Boss Dietrich Mateschitz will – sofern er sich das Jaguar-„Silber” nicht selbst aneignet – seinen Schützling wieder in der Formel 1 unterbringen.

Bei Jaguar sei man in dieser Saison limitiert gewesen. „Andere Teams hatten 45 Testtage zur Verfügung, Christian gerade einmal acht”, sagt Vater Johannes. Und Christian ergänzt: „Schau dir den Jacques Villeneuve an. Er hat sich mit einem weit stärkeren Fahrzeug schwer getan, an die Punkte heranzukommen.” Der Hohenemser blickt auf eine aufregende Saison zurück: „Das ist eine andere Welt. Man ist das ganze Jahr über beschäftigt: Ein Termin jagt den anderen. Wenn man nicht sehr viel Spaß dabei hat, ist dieses Programm gar nicht zu bewältigen.”

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