Foo Fighters veräppeln Veranstalter

Freche Jungs: Die Foo Fighters haben ihren Spaß mit den Veranstaltern ihrer neuen Tour.
Freche Jungs: Die Foo Fighters haben ihren Spaß mit den Veranstaltern ihrer neuen Tour. ©AP
Die Foo Fighters haben im Vorfeld ihrer Tour ein Dokument veröffentlicht, in dem sie die ungewöhnlichsten Forderungen an die Veranstalter stellen – nur zum Spaß, versteht sich.
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Die Herren um Sänger und Gitarrist Dave Grohl (42) haben einen 52-seitiges Dokument veröffentlicht, in dem sie alles Mögliche forderten, damit sie sich auf ihrer Konzert-Serie auch wohlfühlen. So verlangten die Foo Fighters laut der britischen Zeitung ‘The Sun’, dass nur Fleisch serviert wird, “das ihr selber geschlachtet habt.” Dann wünschten sich die Rocker, dass der Kitsch-Film ‘Wie ein einziger Tag’ gezeigt wird, da sie große Fans seien.

Ebenso machten die Foo Fighters sich Sorgen um den Effekt einer bestimmten Suppe. “Roadies bekommen Koliken, wenn sie zu viel Sahne von Blumenkohlsuppe einatmen”, hieß es weiter in dem Witz-Pamphlet. Dann bestanden die Herren auf frische Gewürze: “Wir möchten nicht die letzten Millimeter der Sauce, die Alice Cooper in der Senfdose hinterlassen hat.”

Fo Fighters verzichten auf Hühnerlippen

Zusätzlich bettelten die Foo Fighters noch bei den Veranstaltern, dass sie schön das Geld in ihre Kassen fließen lassen. “Wir sind doch nur eine Band, die genug Geld machen möchte, um Benzin für ihre Privatjets zu haben, bitte helft uns!”

Damit das Personal sich nicht langweilt, wurden auf zehn Seiten noch Betätigungsmöglichkeiten wie Malbücher und andere “Aktivitäten” genannt, die man machen sollte, bevor es auf die Bühne geht. Es gab auch noch eine Liste von Nahrungsmittel, die die Foo Fighters nicht sehen möchte – unter anderem Hühnerlippen und gebratener Beagle. Die Jungs hatten sicherlich viel Spaß, als sie sich das Dokument ausgedacht haben.

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