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Flüssiger Gefahrenstoff in Lindauer Unternehmen ausgelaufen

Es bestand keine Gefahr für Mensch oder Umwelt.
Es bestand keine Gefahr für Mensch oder Umwelt. ©Rauch
Am Freitagmittag liefen in einem Lindauer Unternehmen etwa 120 Liter an flüssigem Gefahrengut aus. Momentan laufen die Aufrämarbeiten, laut den Einsatzkräften besteht keine Gefahr für Mensch und Umwelt.
Gefahrenstoff ausgelaufen
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Ein Gabelstapler stieß beim Ausladen gegen einen Kanister, woraufhin laut der Polizeipressestelle Kempten zwischen 250 bis 300 Liter eines flüssigen, schwefelhaltigen Gefahrenguts ausliefen. Der Betrieb musste kurzzeitig eingestellt werden, in einem Umkreis von 50 Metern um die Unglücksstelle wurde die Umgebung abgesperrt. Laut den Einsatzkräften bestand trotzdem zu keiner Zeit eine Gefahr für Mensch oder Umwelt.

Die Robert-Bosch-Straße und die Von-Behring-Straße waren für eine Stunde gesperrt. Die Florianijünger waren mit Schutzanzügen im Einsatz, um die Flüssigkeit zu binden. Die Feuerwehr war mit 50 Mann im Einsatz, weiters waren etwa 30 Rettungs- und Polizeikräfte beteiligt. Die Wasserschutzpolizeigruppe der Polizeiinspektion Lindau, die für die Bearbeitung von Umwelt- und Gefahrgutdelikten zuständig ist, hat die Ermittlungen übernommen.

(Red.)

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