Fischer erreicht in Wien 65,44 Prozent

Symbolfoto
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Mit 63,56 Prozent Wahlbeteiligung wurde der Wert der Bundespräsidentenwahl 1998 um 0,16 Prozentpunkte übertroffen - Ferrero-Waldner nur in der Inneren Stadt vorne.

Von 1,121.111 Wahlberechtigten schritten 712.561 zu den Urnen. SPÖ-Kandidat Heinz Fischer fuhr in Wien einen überaus deutlichen Sieg ein.

Er erreichte einen Stimmanteil von 65,44 Prozent (452.602 Stimmen), ÖVP-Kandidatin Benita Ferrero-Waldner kam auf 34,56 Prozent (239.027). Lediglich in der Inneren Stadt lag sie mit 52 Prozent vorne.

Ein ähnliches Bild hatte sich zuletzt bei der Landtags- und Gemeinderatswahl 2001 ergeben: Auch damals war die ÖVP nur im ersten Bezirk stimmenstärkste Partei, überall sonst war die SPÖ vorne.

Nach Bezirken gesehen schnitt Fischer heute in den traditionellen Arbeiterbezirken besonders gut ab. In Simmering erreichte er 72,04 Prozent, in der Brigittenau 71,47 Prozent, in Favoriten 70,69 Prozent, in Floridsdorf 69,81 Prozent, in Rudolfsheim-Fünfhaus 69,54 Prozent und in Ottakring 69,08 Prozent.

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