Feuerwehreinsatz in Wien-Landstraße: Zweijähriger blieb mit Kopf stecken

Der Bub konnte sich nicht mehr selbst befreien.
Der Bub konnte sich nicht mehr selbst befreien. ©MA 68 Lichtbildstelle
Am Mittwochabend wurde die Berufsfeuerwehr Wien zu einem Einsatz in Wien-Landstraße gerufen. Ein knapp zweijähriger Bub blieb mit seinem Kopf zwischen zwei Geländerstäben stecken und konnte sich nicht mehr selbst befreien.

Am 22. Jänner am Abend steckte ein knapp zweijähriger Bub seinen Kopf zwischen zwei Geländerstäbe in einer Maisonettewohnung im dritten Wiener Gemeindebezirk, konnte ihn jedoch nicht mehr zurückziehen. Auch die Mutter des kleinen Buben konnte ihn nicht aus seiner Lage befreien, woraufhin sie die Feuerwehr verständigte.

Bub blieb mit Kopf in Geländer stecken

Die Einsatzkräfte entschieden, einen der beiden Geländerstäbe mit einem Bolzenschneider zu entfernen, um den Bub unverletzt zu befreien. Seine Mutter beruhigte ihn während des Einsatzes. Weil er tapfer durchhielt, durfte er nach dem ganzen Trubel noch das Feuerwehrauto besichtigen.

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