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Ferrari dominierte

Michael Schumacher hat beim verregneten Auftakt des Ferrari-Heimrennens in Imola die weiß-blaue und silbernfarbene Konkurrenz kräftig nass gemacht.

Der vierfache Champion fuhr am Freitag im Freien Training zum Großen Preis von San Marino die Bestzeit. Sein brasilianischer Teamkollege Rubens Barrichello rundete auf der regennassen Piste die roten Festspiele als Zweiter ab. “Wenn es bei diesen Bedingungen bleibt, haben wir einen Vorteil, denn die Bridgestone-Reifen funktionieren bei diesem Wetter hervorragend”, beurteilte Schumacher seine Chancen für den Europa-Auftakt am Sonntag zuversichtlich, warnte aber: “Wenn es trocken wird, kann das Verhältnis kippen.”

Schumacher benötigte auf dem 4,933 km langen Kurs im Autodromo Enzo e Dino Ferrari 1:36,898 Minuten. Der 55-fache Grand-Prix-Sieger nahm damit Barrichello, der erstmals im neuen F2002 fahren durfte, 0,196 Sekunden ab. Der Italiener Giancarlo Fisichella, dessen Jordan-Honda ebenfalls Bridgestone-bestückt ist, erreichte mit 1,195 Rückstand schon deutlich abgeschlagen überraschend Rang drei.

Dank der großen Überlegenheit der japanischen Reifen distanzierte das Ferrari-Duo die Michelin-Widersacher McLaren-Mercedes und Williams-BMW um mindestens 1,849 Sekunden, die an ihrem Riesenrückstand schwer zu schlucken hatten. BMW-Motorsportdirektor Gerhard Berger tröstete sich damit, “wertvolle Erkenntnisse” gewonnen zu haben: “Aber jetzt kann ruhig wieder die Sonne herauskommen.” Die Wetterprognose für das Rennen ist jedoch durchwachsen.

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