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Ferrari beherrscht Training

Michael Schumacher und Rubens Barrichello haben gleich zum Auftakt eindrucksvoll demonstriert, dass die "Roten" im Königlichen Park von Monza Herr im eigenen Haus sind.

Der fünffache Formel-1-Weltmeister fuhr am Freitag im freien Training zum Grand Prix von Italien Bestzeit vor seinem brasilianischen Teamkollegen. “Wir sind sehr optimistisch”, sagte Schumacher zuversichtlich. “Wir möchten dieses Rennen gerne gewinnen, speziell weil es in Monza ist und speziell für unsere Zuschauer.”

Für den Wahlösterreicher Ralf Schumacher begann das Monza-Wochenende dagegen enttäuschend: Der Williams-BMW-Pilot kam mit 1,682 Sekunden Rückstand nur auf Rang sieben. Auch sein fünftplatzierter Teamkollege Juan Pablo Montoya, der im Vorjahr in Monza seinen bisher einzigen Sieg gefeiert hat, war über eine Sekunde langsamer als der Ferrari-Star.

Bei McLaren-Mercedes gab es Licht und Schatten: Der Finne Kimi Räikkönen überzeugte auf Rang drei, David Coulthard blieb nach einem Ausrutscher in einen Reifenstapel nur Platz 16. “Kimi steigerte sich stetig”, resümierte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen spielte die Niederlage auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke herunter: “Wie immer ist die Beurteilung der Ergebnisse am Freitag Kaffeesatzleserei.”

Ergebnisse vom Freien Training in Monza:

1. Michael Schumacher (GER) Ferrari: 1:22,433 Minuten
2. Rubens Barrichello (BRA) Ferrari: 1:22,658
3. Kimi Räikkönen (FIN) McLaren-Mercedes: 1:23,016
4. Eddie Irvine (GBR) Jaguar-Cosworth: 1:23,460
5. Juan Pablo Montoya (COL) Williams-BMW: 1:23,584
6. Mika Salo (FIN) Toyota: 1:23,925
7. Ralf Schumacher (GER) Williams-BMW: 1:24,115
8. Pedro de la Rosa (ESP) Jaguar-Cosworth: 1:24,183
9. Jarno Trulli (ITA) Renault: 1:24,358
10. Jenson Button (GBR) Renault: 1:24,396

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