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Faßmann: Keine Studiums-Nachteile bei Heeres-Sondereinsatz

Für Grundwehrdiener und Soldaten wird es keine Nachteile geben.
Für Grundwehrdiener und Soldaten wird es keine Nachteile geben. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Nicht nur Zivildiener, sondern auch Milizsoldaten und Grundwehrdiener im Corona-Sondereinsatz müssen nicht fürchten, dass ihnen dadurch Nachteile beim Studium entstehen.

Das stellte Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Donnerstag in einer Aussendung klar. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) zeigte sich zufrieden mit der Regelung des Bildungsministeriums.

Soldaten: Gleiche Regelung wie für Zivildiener im Corona-Einsatz

Für die Soldaten gelten die gleichen Regelungen wie für die außerordentlichen Zivildiener - vor allem im Hinblick auf Anerkennungsmöglichkeiten, Studienbeihilfe und Aufnahmeprüfungen. Ein Krisen-Einsatz kann für manche Fächer wie z.B. Medizin oder Pflegewissenschaften als Wahlfach oder Praktikum angerechnet werden. Was die Studienbeihilfe betrifft könnte das laufende Semester ruhend gestellt werden. Faßmann strebt - wie er im ORF-Morgenjournal sagte - außerdem eine Hinaufsetzung des Höchstalters für den Bezug der Familienbeihilfe an.

Für alle Studenten werde es individuelle Beratung und spezielle Begleitungsformen geben, um den Wieder- bzw. Neueinstieg möglichst reibungslos zu gestalten, betonte Faßmann in der Aussendung.

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(APA/Red)

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