Falscher Penaltyschütze: KAC verzichtet auf Einspruch

Ein falscher Penaltyschütze beim Sonntag-Schlager der Erste Bank Eishockey Liga zwischen Meister Red Bull Salzburg und Tabellenführer KAC bleibt ohne Folgen.
Ryan Duncan erzielte nach 4:17 Minuten der Verlängerung per Penalty den 2:1-Siegestreffer für Salzburg, hätte aber gar nicht antreten dürfen. Duncan war zum Zeitpunkt des Strafvergehens gar nicht auf dem Eis, weshalb er zur Ausführung des Penaltys laut IIHF-Regel 509 nicht berechtigt gewesen ist.

Nach Angaben des Verbandes verzichtet der KAC allerdings aus sportlichen Gründen auf einen Einspruch gegen die Wertung des Spiels. Die Klagenfurter hätten dazu 24 Stunden Zeit gehabt.

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