Fall Cain: Vorarlberger Bundesräte richten Anfrage an Hundstorfer

Bregenz - Die Vorarlberger Bundesräte werden im Fall Cain eine parlamentarische Anfrage an Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S) richten.
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Magnus Brunner (V) und seine Kollegen werfen der zuständigen Aufsichtsbehörde – dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz – hinsichtlich der Invaliditätspension des 26-jährigen mutmaßlichen Täters “Inaktivität” vor. Weder habe man nach Bekanntwerden des Falles die Prüfung des Pensionsakts des Mannes in Aussicht gestellt noch die Öffentlichkeit auf Basis der gesetzlichen Grundlagen informiert, kritisierte Brunner.

Der 26-jährige Serbe, der am 8. Jänner in Bregenz den dreijährigen Cain zu Tode geprügelt haben soll, leidet an der Muskelschwächekrankheit “Myasthenia gravis”. Medienberichten zufolge erhielt der Tatverdächtige zuletzt monatlich 1.150 Euro an Invaliditätspension.

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