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Explosion: Kind hatte E-Herd aufgedreht

Symbolbild
Symbolbild ©&copy Bilderbox
Ein Kleinkind dürfte am Montagvormittag eine Explosion in einer Wohnung in Wien-Ottakring ausgelöst haben. Das Mädchen hatte unbemerkt von der Mutter den E-Herd eingeschaltet.

Auf der Platte geriet Speiseöl in Brand und es kam zu einer Verpuffung. Die Frau konnte die Flammen selbst mit einer Decke ersticken. Durch die Explosion stürzte eine Hauswand teilweise ein, teilte die Feuerwehr am Montag mit. Mutter und Kind blieben unverletzt.

Ein Nachbar, der den lauten Knall gehört hatte, alarmierte um 8.24 Uhr die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte bei dem Wohnhaus in der Huttengasse eintrafen, hatte die Frau das Feuer bereits gelöscht, das Wohnzimmer war jedoch stark verraucht. Die Mutter war zum Zeitpunkt der Explosion nicht zu Hause gewesen, ihre Tochter im Kindergarten, sagte ein Feuerwehrmann zur APA.

Die Verpuffung hat die Mauer zwischen Kinderzimmer und Garage teilweise zum Einsturz gebracht. In einigen Wänden der Erdgeschosswohnung entdeckte die Feuerwehr zudem Risse. Um die Hausmauer vor dem Einsturz zu bewahren, errichteten die Einsatzkräfte eine Abstützung.

In der darüber liegenden Wohnung bemerkten die Feuerwehrmänner, dass sich einzelne Platten des Parkettbodens aufgestellt hatten. Für die Bewohner im ersten Stock bestehe jedoch keine Gefahr, hieß es. Die Brandwohnung mussten Mutter und Kind aber vorübergehend verlassen. Sie kamen laut Feuerwehr bei Verwandten unter.

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