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Explosion: Häuser in Wien-Wieden teilweise eingestürzt

Bei der Explosion könnten zwei Häuser beschädigt worden sein.
Bei der Explosion könnten zwei Häuser beschädigt worden sein. ©APA/Erich U.
Am Mittwochnachmittag gegen 16.30 Uhr kam es in Wien-Wieden zu einer möglichen Gasexplosion. Ein fünfstöckiges Haus in der Preßgasse ist teilweise eingestürzt, auch ein zweites Haus soll betroffen sein. Die Polizei, Rettung und Feuerwehr sind vor Ort. Laut Rettung gibt es einige Schwerverletzte.
Bilder der Zerstörung in Wieden

In Wien-Wieden kam es am Mittwochnachmittag zu einer Explosion. Teile eines fünfstöckigen Gebäudes sollen, die Feuerwehr bestätigte die Explosion. Anrainer berichten von Gasgeruch.

Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettung und Polizei sind vor Ort.

Zwei Wohnhäuser betroffen

Von der Explosion in der Preßgasse waren zwei mehrgeschoßige Wohnhäuser betroffen. Mehrere Stockwerke stürzten ein, Augenzeugen berichteten von einem "Riesenloch" in jedenfalls einem Gebäude.

Die Explosion hat große Teile des Gebäudes mit sich gerissen. ©APA/WOLFGANG WAGNER

Rund eine Stunde nach dem Unglück war unklar, ob sich noch Personen in den Häusern befinden. Die Einsatzkräfte waren fieberhaft bemüht, das zu klären.

Die Polizei hat den Bereich mittlerweile großräumig gesperrt. Betroffen sind die Preßgasse, die Heumühlgasse, die Operngasse ab Karlsplatz und die Margaretenstraße. Die Verbindung zwischen Wiedner Hauptstraße und Wienzeile über die Schleifmühlgasse war befahrbar, berichtete die Polizei auf Twitter.

Einige Schwerverletzte

Nach der Explosion in Wien-Wieden berichtete die Wiener Berufsrettung von zumindest zehn Verletzten. zwei Personen seien schwer, acht leicht verletzt, hieß es gegenüber der APA.

Der Unglücksbereich in der Preßgasse wurde von den Einsatzkräften großräumig abgesperrt. In der Margaretenstraße wurde ein Treffpunkt für Angehörige eingerichtet.

Polizei, Rettung und Feuerwehr waren jeweils mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften an Ort und Stelle. Die Rettung versorgte mit einem Katastrophenzug die Verletzten.

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(APA/red)

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