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Experten warnen: Anstieg häuslicher Gewalt in der Corona-Krise

Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) sprach bei einem Pressetermin am Mittwoch über einen Anstieg häuslicher Gewalt
Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) sprach bei einem Pressetermin am Mittwoch über einen Anstieg häuslicher Gewalt ©APA/HERBERT NEUBAUER
Die aktuelle Situation, in derdie Österreicher verstärkt zuhause bleiben, sorgt bei Frauenschutzeinrichtungen für Befürchtungen, dass es zu einem Anstieg von häuslicher Gewalt kommt
Mehr Maßnahmen gegen häusliche Gewalt
Mehr Anfragen bei der Helpline

Auch wenn sich derzeit noch kein Anstieg häuslicher Gewalttaten in den Statistiken niederschlägt - in Zuge aktuell geltender Ausgangsbeschränkungen ist laut Experten hier eine negative Entwicklung im Gange.

20.000 Euro für Helpline gegen Gewalt

Frauenschutzhäuser befürchten, dass ihre Kapazitäten angesichts der andauernden Coronavirus-Krise bald erschöpft sein werden. Bei den Beratungsgesprächen von Frauenschutzeinrichtungen ist bereits ein deutlicher Zuwachs festzustellen - einige Frauenhäuser sind inzwischen voll und am Limit. Die Meldungen, die diesbezüglich pro Monat bei der Polizei angezeigt werden, stiegen aktuell von 65 auf 85 Delikte an.

20.000 Euro wurden zuletzt von der Regierung in die Verstärkung einer Helpline zu diesem Thema investiert - angesichts dieser Zahlen eine absolut notwendige Maßnahme.

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