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Exhumierung nach mysteriösem Tod einer Niederösterreicherin in Paraguay

Der mysteriöse Todesfall in Paraguay wird erneut untersucht.
Der mysteriöse Todesfall in Paraguay wird erneut untersucht. ©dpa (Symbolbild)
Im September 2011 starb eine 47-jährige Niederösterreicherin während eines Urlaubs in Paraguay unter ungeklärten Umständen. Ihr Ehemann hatte den Behörden eine falsche Identität vorgetäuscht und dafür gesorgt, dass "Krankheit" als Todesursache angegeben wurde. Nun wurde die Leiche exhumiert und soll untersucht werden.
Mysteriöser Todesfall wird untersucht
Obduktion ist geplant
Staatsanwaltschaft: "Aufklärungsbedürftig"

Im Fall des mysteriösen Todes einer Niederösterreicherin in Paraguay ist nun die Frau exhumiert worden. Das berichtete die spanische Tageszeitung “ABC” am Montag auf ihrem Internet-Portal.

Obduktion nach mysteriösem Todesfall angeordnet

Die zuständige Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt hatte im Juli des Vorjahres die Exhumierung und Obduktion angeordnet, weil der Tod der Frau “aufgrund neuer Beweismittel aufklärungsbedürftig” sei, und ein entsprechendes Rechtshilfeersuchen an die paraguayischen Behörden gestellt. Ihr Mann soll den Behörden in Paraguay eine falsche Identität vorgetäuscht und verschwiegen haben, dass die Tote seine Ehefrau war. Stattdessen dürfte er seine Begleiterin als seine Partnerin ausgegeben haben.

Der Mann soll bewirkt haben, dass die 47-Jährige noch am Tag des Todes beerdigt wurde. Laut “ABC” könnte es bei der Geschichte auch um eine Lebensversicherung gehen. (APA)

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