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Europawahl 2014: Die Wahlergebnisse aus Wien im Detail

Das sind die Ergebnisse der Europawahl in Wien im Detail.
Das sind die Ergebnisse der Europawahl in Wien im Detail. ©APA
Am 25. Mai wurde in Österreich das Europaparlament gewählt: Hier sehen sie die Ergebnisse der Europawahl 2014 für Wien und die einzelnen Bezirke.
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Das Euopawahl-Ergebnis für Wien gesamt

Jahr 2009: Bei der letzten Europawahl lag die SPÖ mit 28,6 Prozent an der ersten Stelle. Dahinter folgten ÖVP (18,2), Grüne (17,0), FPÖ (15,3) und die Liste Martin (15,9). Bei der EU-Wahl 2014 wollte Hans-Peter Martin nicht mehr antreten. Die Kleinparteien JULIs, KPÖ und BZÖ erreichten rund fünf Prozent der Wähler.
 

So haben die Wiener Bezirke gewählt:

1. Bezirk Innere Stadt

Im 1. Bezirk verlor die ÖVP bei der Europawahl 2014 satte 8,90 Prozent der Wählerstimmen.

 2. Bezirk Leopoldstadt

Im 2. Bezirk wählten 28.64 Prozent die SPÖ (- 0,73 Prozent zur letzten EU-Wahl im Jahr 2009). Zulegen konnten FPÖ, Grüne und NEOS. Bei den Kleinparteien schnitt Europa Anders mit 5,73 Prozent am besten ab.

3. Bezirk Landstraße

Vor fünf Jahren führte die SPÖ in Wien-Landstraße die Ergebnisse bei der Europawahl an, heuer konnten die Grünen 4,44 Prozent zulegen und landen auf Platz 1. Die ÖVP verlor 5,55 Prozent der Wählerstimmen. NEOS (+ 9,53 Prozent) und FPÖ (+ 2,27 Prozent) konnten zulegen.

4. Bezirk Wieden

In Wieden sind die Grünen die absolute Nummer 1 mit 28,37 Prozent. SPÖ und ÖVP verloren leicht an Stimmen, FPÖ und Grüne konnten ein paar Prozentpunkte gutmachen.

5. Bezirk Margareten
Das Ergebnis der EU-Wahl aus dem 5. Bezirk: SPÖ und ÖVP verlieren leicht an Stimmen, Grüne, FPÖ, Europa Anders und NEOS gewinnen dazu.

6. Bezirk Mariahilf

In Mariahilf wählten 32 Prozent die Grünen (+ 1,73 Prozent). ÖVP (- 5,43 Prozent) und SPÖ (- 1,59 Prozent) verloren bei der diesjähren EU-Wahl Wählerstimmen. NEOS kamen auf 12 Prozent, Europa Anders auf 5,89 Prozent.

7. Bezirk Neubau

Im 7. Bezirk verlor vor allem die ÖVP Stimmen (- 4,28 Prozent). Die Grünen konnten 1,44 Prozent zulegen. Neu-Starter NEOS erlangten 11,09 Prozent der Stimmen und NEOS 11,09 Prozent. Auch Europa Anders kam mit 5,89 Prozent über die 5-Prozent-Hürde.

8. Bezirk Josefstadt

Das Ergebnis der Europawahl 2014: Die ÖVP verlor knapp 7 Prozent der Wählerstimmen. Die Kleinpartei Europa Anders knackte die 5-Prozent-Hürde und bekam 5,99 Prozent der Wählerstimmen.

9. Bezirk Alsergrund

In Wien-Alsergrund verlor die ÖVP 5,27 Prozent der Stimmen. 11,88 Prozent hingegen bekam NEOS, die zum ersten Mal zur Europawahl antrat. Die SPÄ verlor 1,6 Prozent der Stimmen. Grüne (+ 1,31 Prozent) und FPÖ (+2,07 Prozent) konnten zulegen.

10. Bezirk Favoriten

Im Jahr 2009 erreichte die Liste Martin in Favoriten über 18 Prozent. Diese teilen sich bei der heurigen Wahl auf. Sowohl die SPÖ (+ 0.76 Prozent), ÖVP (+ 0,51 Prozent), FPÖ (+5,65 Prozent) und Grüne (+ 3,11 Prozent) verbuchten Zuwächse. NEOS erhielt beim ersten Antritt 5,65 Prozent. Bei den Kleinparteien schnitt EU-Stopp mit 3,22 Prozent am besten ab.

11. Bezirk Simmering

In Wien-Simmering konnten alle Großparteien zulegen.

12. Bezirk Meidling

In Wien-Meidling bleibt nach der EU-Wahl auch weiterhin die SPÖ an der Spitze. FPÖ und Grüne konnten einen Wählerzuwachs verzeichnen.

13. Bezirk Hietzing

Das Ergebnis in Wien-Hietzing zeigt einen Verlust für ÖVP (- 3,71 Prozent) und die SPÖ (- 2,63 Prozent). FPÖ und Grüne konnten hingegen einen Zuwachs verzeichnen. NEOS erlangte 11,57 Prozent der Stimmen.

14. Bezirk Penzing

Der Ergebnis zur EU-Wahl: FPÖ, Grüne, NEOS und auch die Kleinparteien profitierten vom Nicht-Antreten der Liste Martin im heurigen Jahr. ÖVP und SPÖ verbuchten einen leichten Rückgang der Wählerstimmen.

15. Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus

Im 15. Bezirk knackte Europa Anders die 5-Prozent-Hürde mit 6,05 Prozent der Stimmen. ÖVP und SPÖ müssen leichte Rückgänge hinnehmen. Die Grünen (+ 5,61 Prozent) und die FPÖ (+ 1,87 Prozent) verbuchen Zuwächse bei den Wählerstimmen.

16. Bezirk Ottakring

In Wien-Ottakring konnten bei der EU-Wahl vor allem Grüne (+5,04 Prozent), FPÖ (+ 3,33 Prozent) und NEOS (+7,06 Prozent) profitieren. SPÖ (-2,18 Prozent) und ÖVP (- 1,27 Prozent) verloren hingegen Stimmen.

17. Bezirk Hernals

In Wien-Hernals verloren sowohl ÖVP als auch SPÖ Wähler. Die Gewinner bei der Europawahl 2014 waren FPÖ (+ 2,58 Prozent), Grüne (+ 5,15 Prozent) und NEOS (+ 9,20 Prozent).

18. Bezirk Währing

In Währing verlor die ÖVP 6.30 Prozent der Stimmen. NEOS (+ 12,39 Prozent) und Europa Anders (+ 4,25 Prozent) profitierten am meisten vom Nicht-Anrtreten der Liste Martin.

19. Bezirk Döbling

Im 19. Bezirk verlor vor allem die ÖVP massiv an Wählerstimmen (5 Prozent). Zulegen konnten auch hier FPÖ (+ 2,95 Prozent), die Grünen ( + 3,09 Prozent) und NEOS (+ 11,12 Prozent).

20. Bezirk Brigittenau
Das Ergebnis der Europawahl in Wien-Brigittenau: ÖVP und SPÖ verloren Stimmen, FPÖ (+4, 17 Prozent), Grüne (+ 5,31 Prozent), NEOS (+ 6.71 Prozent) und Europa Anders (+ 4,46 Prozent) profitierten vom Nicht-Antreten der Liste Martin bei den heurigen Wahlen.

21. Bezirk Floridsdorf

Die SPÖ blieb auch bei diesem Urnengang auf Platz 1 und hielt die Prozent. Auch die ÖVP konnte 0.15 Prozent zulegen. Am meisten profitierten die FPÖ (+ 7,26 Prozent), Grüne (+ 3,97 Prozent) und die Kleinparteien vom Ausscheiden der Liste Martin. EU-Stop erreichte 3,38 Prozent der Wähler in Floridsdorf.

22. Bezirk Donaustadt

Die SPÖ bleibt auch weiterhin Nummer 1 in Wien-Donaustadt. Die Kleinpartei EU-Stop motivierte 3,51 Prozent zu einem Kreuz auf der Europawahlkarte. FPÖ und Grüne legten auch im 22. Bezirk zu.

23. Bezirk Liesing

Liesing verbuchte zuwäsche bei der FPÖ (5,69 Prozent). Auch NEOS erlangten 9,05 Prozent der Stimmen.

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