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Eugen Freund erntet nach Interview mit Armin Wolf Hohn und Spott

Im Interview in der ZIB 2 verwundert Freund mit unbedachten Äußerungen.
Im Interview in der ZIB 2 verwundert Freund mit unbedachten Äußerungen. ©Youtube (Freundscher Versprecher)
Am 20. Mai waren SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund und ÖVP-Spitzenkandidat Othmar Karas bei Armin Wolf in der ZiB 2 zum Interview geladen. Der ehemalige ORF-Moderator Freund war ganz offensichtlich nicht gut vorbereitet und erntete für seine Aussagen im Netz wieder einmal Hohn und Spott. 
Umstrittene Aussage von Freund

Beim Interview in der ZiB 2 verwunderte Freund mit wenig seriösen Statistiken und unvorbereiteten Aussagen. Auf die Frage hin, was er der SPÖ in den letzten drei Monaten gebracht habe, antwortete er zunächst ausschweifend und beendet dann seine Antwort mit “… das wird man am 25. Mai sehen.”

Eugen Freund verblüfft

Auch als Wolf konkret nach den Unterschieden zwischen SPÖ und Grünen fragte, wirkte Freund zunächst verblüfft und meinte dann: “Das müssen die Grünen beurteilen.” Karas warf Freund sogar vor, dass dieser sich noch immer nicht auskenne, wie das EU-Parlament funktioniere.

“Freundsche” Antworten

Auf Twitter & Co. wurde der schlecht vorbereitete Auftritt von Eugen Freund mit viel Hohn und Spott kommentiert. Ein entsprechend zusammen geschnittenes Video mit den “freundschen” Versprechern und Antworten macht derzeit unter dem Titel “Eugen Freund verk…t bei Armin Wolf” auf YouTube und in den Sozialen Netzwerken die Runde.

Umstrittene Aussage in profil-Interview

Eugen Freunds Einstand als Politiker wurde von seiner umstrittenen Aussage in einem Interview mit dem Magazin profil im Jänner getrübt. Damals hatte der SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl den Durchschnittsverdienst von Arbeitern auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Als er aufgeklärt wurde, dass es doch deutlich weniger sei, meinte der ehemalige ORF-Moderator: “Das ist sehr wenig. Aber ich glaube nicht, dass ich etwas dafür kann”. (red)

Die gesamte Diskussion in der ZIB 2:

Die skurrilsten Momente mit Eugen Freund:

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