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Esoterik - Wiener Bezirk Wieden legt „Kraftpfad“ an

In Wiens viertem Gemeindebezirk wird ein „Kraftpfad“ angelegt. Nach einer Idee von ÖVP-Bezirkschefin Susanne Reichard hat eine Feng-Shui-Expertin die Wieden abgegangen und dabei 15 „Kraftplätze“ lokalisiert.

Diese hat sie mit einem Pfad in Form eines Notenschlüssels verbunden. Der Bezirk verschickt nun einen Folder an die Bewohner, in dem etwa der verkehrsreiche Südtiroler Platz zum „Einatmungstor“ erklärt wird.

Wie beim Menschen gebe es auch in einem Landschaftsraum „Resonanzpunkte für vital-energetische Kräfte, seelisches Bewusstsein und eine sakrale Dimension“, heißt es darin. Es gebe natürliche Kraftplätze, die durch den Einfluss von Erdströmungen oder Energiezentren an der Erdoberfläche entstünden: „Orte der Kraft können aber auch durch bewusste Gestaltung und liebevolle Zuwendung entstehen.“

Als Ausgangspunkt für den Wiedener Kraftpfad hat die Feng-Shui-Beraterin den Rubenspark ausgewählt. Hier werde eine Bronzeplatte eingelassen, kündigte Bezirkschefin Reichard im APA-Gespräch an. Dann zieht sich der Pfad weiter über den Alois-Drasche-Park. Dieser wird im erklärenden Folder als Landschaftstempel und ruhige Vitalzone bezeichnet, der sowohl Yin- als auch Yang-Qualitäten aufweise.

Es folgt der Südtiroler Platz, dem wichtigen „Einatmungstor“ für den Bezirk, und der Brahmsplatz als absolutes Zentrum der Wieden. Dieses Yin-Zentrum sei durch Stille, Ausgleich und Balance geprägt. Eine weitere Station des Pfades ist der Karlsplatz. Dies sei ein „starker Kraftort mit abziehender U-Bahn Energie“, der Heilung und Nutzung der Energie für den Bezirk bringe.

Man sei der erste innerstädtische Raum, der einen Kraftpfad entwickelt habe, unterstrich Reichard. Die Idee sei ihr während der Silvesterpredigt eines Priesters gekommen, in der Kraftorte thematisiert wurden. Sie habe nun bei den Bezirksplätzen klären wollen: „Spürt man was, oder ist das alles so überlagert, dass man nichts mehr feststellen kann.“

Neben dem Rubenspark würden auch bei den drei Kirchen auf dem Pfad, St. Thekla, Paulanerkirche und St. Elisabeth, Bronzetafeln im Boden eingelassen werden. „Es werden keine Gewaltumbauten gestartet“, versicherte die VP-Politikerin, aber Kleinigkeiten geändert, wie eine Parkbank gedreht oder Blumen gesetzt oder entfernt. Ihr gehe es darum, dass man den Bezirk bewusster wahrnehme und mehr in sich hinein höre. Dazu wird es am 20. März auch eine Informationsveranstaltung zum Kraftpfad geben.

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