Es reicht!

Die jüngsten Brangelina-Trennungsgerüchte haben nun ein gerichtliches Nachspiel: Das Promi-Paar reichte Klage gegen eine britische Tageszeitung ein, die von dem angeblichen Aus berichtet hatte ...
Brad Pitt mit Zöpfchen im Bart
Schluss mit Brangelina?

Als sich Angelina Jolie und Brad Pitt am 7.2.2010 bei der Super Bowl, dem Finale der American-Football-Meisterschaft in Miami, freiwillig vor den Augen von Millionen TV-Zuschauern turtelnd, schmusend und augenscheinlich überglücklich präsentierten, war eines klar: die beiden demonstrierten ihre Liebe bewusst und mit voller Absicht. Denn hatten die beiden bisher niemals auf irgendwelche Medienberichte reagiert, dürfte das letzte Trennungsgerücht das Fass zum Überlaufen gebracht haben.

Falsche Story

Die britische Tageszeitung “News of the World” hatte am 24. Jänner vermeldet, dass Brangelina Geschichte sei; der Journalist James Desborough berichtete in allen Einzelheiten von den vermeintlichen Vereinbarungen nach der Trennung wie Sorgerecht oder Vermögensaufteilung – und Medien auf der ganzen Welt waren auf die Story aufgesprungen.

Ein offizielles Dementi seitens Pitt und Jolie gab es freilich auch in diesem Fall nicht. Die beiden ließen lieber Taten für sich sprechen. Zuerst zeigten sie sich ganz verliebt an Quentin Tarantinos Seite bei der Golden-Globe-Verleihung, dann kam der Auftritt bei der Super Bowl und nun folgt zudem eine Klage gegen “News of the World”.

Verleumdungsklage

Vertreten werden die Hollywood-Stars dabei von der britischen Rechtsanwaltskanzlei Schillings, die erklärte, seitens der Tageszeitung hatte man weder auf das Bestreben Brangelinas, die damalige Story zurückziehen zu lassen, reagiert, noch habe man sich für die “falsche Behauptungen, die überall auf der Welt veröffentlicht wurden”, entschuldigt. Daher wird “News of the World” nun von Jolie und Pitt wegen Verleumdung verklagt.

Die Höhe des eingeklagten Summe ist bisher noch nicht bekannt. Anzunehmen ist jedoch, dass sie, sollten Angie und Brad den Prozess gewinnen, für einen karitativen Zweck gespendet wird.

(seitenblicke.at/Foto: AP)

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