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Erinnerungen an Romy Schneider

Zum 20. Todestag von Romy Schneider organisiert die Gesellschaft „Freunde der Fotografie und ihrer Geschichte“ eine Sonderausstellung.

Mit den „Sissi-Filmen“ sei eine intensive Beziehung der Künstlerin zum Veranstaltungsort gegeben, so die Initiatoren der Ausstellung in einer Presseausendung am Freitag in Linz.

Die Karriere von Romy Schneider begann in den 50er Jahren mit den berühmten „Sissi-Filmen“, in denen sie an der Seite von damaligen Schauspielgrößen wie etwa Karl-Heinz Böhm, Magda Schneider, Vilma Degischer oder Josef Meinrad rasch zum Publikumsliebling aufstieg. In den 60er Jahren folgten etliche Filme mit internationalen Schauspielerkollegen wie Jack Lemmon und Marcello Mastroianni und vielen mehr.

So wie im Kino war Romy Schneider auch im Privatleben oft eine tragische Heldin. Schicksalschläge überschatteten ihr Leben, allen voran der tragische Unfalltod ihres Sohnes und der Selbstmord ihres Ehemannes. Die gebürtige Wienerin starb in der Nacht auf den 29. Mai 1982 in ihrer Pariser Wohnung.

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