Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Ergebnis leicht gestiegen

Mit einem Betriebsergebnis von 26,8 Mio. Euro für das erste Halbjahr 2003 verzeichnete die Hypo Vorarlberg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Steigerung von gut einem Prozent.

Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, sind die Betriebserträge um 2,4 Prozent auf 53,7 Mio. Euro gestiegen. Die Betriebsaufwendungen nahmen um 3,9 Prozent auf 26,9 Mio. Euro zu.

Der Nettozinsertrag per 30. Juni ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent auf 38,2 Mio. Euro gestiegen. Das zinsunabhängige Geschäft (Provisionsergebnis, Erträge aus Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen, Ergebnis aus Finanzgeschäften etc.) beträgt per 30. Juni 15,5 Mio. Die Entwicklung insbesondere des Wertpapiergeschäftes wird vom Unternehmen auf Grund der Börsensituation und anhaltenden Verunsicherung der Anleger als „nach wie vor nicht zufrieden stellend“ bezeichnet. In einer Aussendung wird darauf hingewiesen, dass die Performance-Kennzahlen aber im Branchenvergleich ein überdurchschnittliches Niveau aufweisen. Die Cost-Income-Ratio lag per 30. Juni bei 50,2 Prozent.

Die Spareinlagen bei der Hypo Landesbank Vorarlberg sind im ersten Halbjahr 2003 um 3,4 Prozent auf insgesamt 1.001,1 Mio. Euro angewachsen. Über die vergangenen zwölf Monaten betrachtet, beträgt die Steigerung 10,4 Prozent. Ebenso stark gestiegen – um 9,3 Prozent – sei die Nachfrage nach traditionellen Emissionspapieren wie Pfand- und Kommunalbriefen, Kassenobligationen und Wohnbauanleihen. Zur langfristigen Sicherung der Refinanzierungsstruktur hat die Hypo Landesbank Vorarlberg im Juni dieses Jahres zur langfristigen Sicherung eine Tier-1-Emission in Höhe von 50 Mio. Euro begeben, die von Moody’s mit A2 bewertet wurde.

„Für das Firmenkundengeschäft sehen wir weiterhin gute Chancen im regionalen Markt auf Grund der Umorientierung mancher Mitbewerber und unserer sehr guten Marktpositionierung“, erklärte Hypo-Vorstandsvorsitzender Jodok Simma in seiner Zwischenbilanz. Für 2003 hat sich die Hypo ein qualitatives Wachstum vorgenommen, das heißt, das Kreditwachstum mit einem geplanten Zuwachs von 5 Prozent – soll über dem Wachstum der Bilanzsumme liegen.

  • VIENNA.AT
  • Wirtschaft
  • Ergebnis leicht gestiegen
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.