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Erasmus-Studium: Deutschland, Spanien und Frankreich am beliebtesten

Im letzten Jahr nutzten fast 5.600 Studenten die Chance einen Studienaufenthalt oder ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.
Im letzten Jahr nutzten fast 5.600 Studenten die Chance einen Studienaufenthalt oder ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. ©APA
5.590 Studenten österreichischer Hochschulen haben im Studienjahr 2011/12 einen Studienaufenthalt oder ein Praktikum im Rahmen des Erasmus-Programms der EU absolviert. Das entspricht einer Steigerung von rund vier Prozent gegenüber dem Studienjahr davor.

Die beliebtesten Zielländer waren dabei Deutschland (904 Personen), Spanien (799) und Frankreich (592), zeigt eine Aufstellung des Österreichischen Austauschdienstes (OEAD). Dabei gibt es Unterschiede zwischen Studienaufenthalten (insgesamt 4.549 Teilnehmer) und Praktika (1.041): Beliebtestes Zielland für Studienaufenthalte ist Spanien (722), gefolgt von Frankreich (552) und Schweden (398), bei den Praktika liegt dagegen Deutschland (582) unangefochten vor Spanien (77) und Großbritannien (70).

Kaum Studenten in Ost- und Kleinstaaten

Als Zielländer erfreuen sich vor allem Frankreich, die Schweiz und Deutschland wachsender Beliebtheit, Großbritannien und Spanien büßten dagegen etwas ein. Ganz generell zieht es die Studenten kaum in Ost- und Kleinstaaten. Am untersten Ende der Zielland-“Hitliste” finden sich Liechtenstein, Zypern, Lettland, Luxemburg, Bulgarien und Rumänien mit jeweils höchstens zehn Studienaufenthalten bzw. Praktika.

33 Teilnahmeländer

Erasmus bietet Hochschulstudenten die Möglichkeit, drei bis zwölf Monate in einem anderen europäischen Land zu verbringen und dort entweder zu studieren oder ein Praktikum in einem Unternehmen bzw. einer Organisation zu absolvieren. Diese Option steht allen Studierenden offen, die an einer Hochschule in einem der 33 Teilnahmeländer (EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Türkei) eingeschrieben sind. Studierende, die berufliche Kurzstudiengänge verfolgen, können das Programm ebenfalls nutzen. (APA)

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