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Entscheidung vertagt

Die Internationale Eislauf-Union (ISU) will über die Folgen des Paarlauf-Skandals erst abschließend im April entscheiden.

Wie die ISU am Freitag in einer Erklärung mitteilte, bleibt die französische Preisrichterin Marie-Reine Le Gougne bis zu diesem Zeitpunkt suspendiert.

In Salt Lake City hatte die von der ISU eingesetzte Untersuchungskommission sowohl Le Gougne als auch den französischen Verbandspräsidenten Didier Gailhaguet vernommen. Nachdem Le Gougne zugegeben hatte, unter Druck für die Russen Jelena Bereschnaja/Anton Sicharulidse votiert zu haben, erhielten auch die unterlegenen Kanadier Jamie Sale/David Pelletier Gold.

In der noch zu terminierenden Vorstandssitzung im April sollen Le Gougne und Gailhaguet noch einmal die Gelegenheit bekommen, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Dies entschied die ISU bei einer Sitzung am Freitag. Die 40-jährige Französin aus Straßburg hat sich bereits einen Anwalt genommen.

Zum russischen Protest gegen die Wertung des Damen-Wettbewerbs hat die ISU noch für Freitag eine Entscheidung angekündigt. Der Einwand liege zur Zeit in den Händen der schwedischen Oberschiedsrichterin Britta Lindgren, hieß es. Der russische Fach-Verband hatte nur wenige Stunden nach der Damen-Kür eine zweite Goldmedaille für Irina Slutskaja gefordert. Die Moskauerin war der US-amerikanischen Überraschungssiegerin Sarah Hughes mit 4:5-Preisrichterstimmen knapp unterlegen. Dritte wurde Michelle Kwan (USA).

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