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Energiekosten: Folgt nun eine Bierpreis-Explosion?

Wie wirken sich steigende Produktions- und Energiekosten auf den heimischen Bierpreis aus?
Wie wirken sich steigende Produktions- und Energiekosten auf den heimischen Bierpreis aus?
Strom-, Gas- und Produktionskosten stellen die heimischen Brauereien vor große Probleme. VOL.AT hat bei den Vorarlbergern Unternehmen nachgefragt, wie sich das auf den Endverbraucher auswirkt.

Die aktuell äußerst angespannte Situation an den Energiemärktem, gerade in Bezug auf Gas und Strom, macht für heimische Unternehmen eine vorausschauende Kalkulation nahezu unmöglich. Besonders energieintensiv ist bekanntlich die Braukunst.

Preisschwankungen

Angesichts der aktuellen Entwicklungen am volatilen Spotmarkt machen sich vorausschauende Vertragsabschlüsse aktuell besonders bezahlt. Insofern man diese vorweisen kann, ist man von den sprunghaften Preisschwankungen, egal ob bei Öl, Gas und insbesondere Strom gefeit.

Die heimischen Braubetriebe begegnen der angespannten Situation unterschiedlich.

VOL.AT hat sich bei den Vorarlbergern Brauern Fohrenburger, Mohrenbräu, Frastanzer und Egger erkundigt, wie sie mit der aktuellen Situation umgehen und inwiefern sich diese Kosten auf den Endverbraucherpreis auswirken. Fakt ist, dass sich alle Unternehmen der angespannten Lage bewusst sind und den Herausforderungen unterschiedlich begegnen.

Dabei spielen Themen wie Energieautonomie, Nachhaltigkeit, Rohstoffbeschaffung, Marktposition und vorausschauende Planung eine gewichtige Rolle. Die detaillierten Strategien der Vorarlberger Brauer und die Auswirkungen auf den Preis im Handel lesen Sie hier.

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(VOL.AT)

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