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Electric Spring 2019 im Wiener MQ mit Keke und Euroteuro

Am 25 und 26. April findet das Electric Spring-Festival im Wiener MQ statt.
Am 25 und 26. April findet das Electric Spring-Festival im Wiener MQ statt. ©APA (Archiv)
Bereits zum fünften Mal geht am 25. und 26. April das elektronische Musikfestival "Electric Spring" im Wiener Museumsquartier bei freiem Eintritt über die Bühne. Mit dabei sind Keke, Euroteuro und Kids n Cats. Hier das gesamte Line-Up.

 Bei der diesjährigen Ausgabe, die von Dalia Ahmed kuratiert wird, sind Auftritte der Rapperin Keke, der Artpop-Gruppe Euroteuro oder von den Electropoppern Kids n Cats zu erleben. Das Motto lautet heuer “What the People Want”.

Elektronisch-experimenteller Fokus an Tag 1

Am ersten Festivaltag steht ein elektronisch-experimenteller Fokus auf dem Programm. Start des Festivals ist um 19.30 Uhr mit einem vielfältigen Mix aus Future-Beats, Bass und Eklektizismus der Wiener DJ Hanna. Nach der offiziellen Eröffnung mit Kuratorin Dalia Ahmed, der Wiener Stadträtin für Kultur und Wissenschaft Veronica Kaup-Hasler sowie MQ Direktor Christian Strasser folgt um 20.45 mit der Electro-Pop-Formation Kids n Cats das erste Highlight auf der Open-Air-Bühne – laut, wild und bunt kombinieren sie Hip Hop Beats mit Pop und erzeugen so vielschichtige Sound-Delikatessen.

Ab 21.30 Uhr startet das musikalische Programm in der Halle E, wo die beiden DJs Hanna und Inou Ki Endo dem Publikum mit elektronischen Beats und experimentellen Soundscapes einheizen. Danach überrascht der Wiener Künstler In My Talons mit progressiven Club-Sound, bevor uns dann pünktlich zu Mitternacht der ursprünglich aus Wien stammende Wahl-Brite salute mit einem seiner eher seltenen Österreich-Auftritten beehrt und die Halle E in technoide Klangwelten verwandelt. Um 1.00 Uhr folgt ein Set von DJ und Performance Artist Fatamorganaaaaa mit Einflüssen aus arabischem Pop und globalen Club Sounds. Und zu später Stunde entlässt uns schließlich die Wiener Art-Pop-Gruppe Euroteuro mit New Wave, Elektropop und Augenzwinkern in die Frühlingsnacht.

Zweiter Tag des Electric Spring im Zeichen von Hip Hop

Der zweite Festivaltag steht ganz im Zeichen von Hip Hop und Bassmusic: Eröffnet wird die Open-Air-Bühne um 19.30 Uhr von Rapperin, Produzentin und DJ Soulcat E-Phife. Danach präsentieren die beiden Rapperinnen von Klitclique ihre Interpretation von Hip Hop und allem was dazu gehört.

Ab 21.30 Uhr bespielt Spinelly die DJ-Bühne in der Halle E mit ihren Sets, einem Mix aus Soul, Bass Music und Hip Hop Beats. Mit den beiden Rappern Kinetical & P.tah sorgen ab 22.30 Uhr zwei heimische Grime- und Basssound-Veteranen für Kopfnickstoff vom Feinsten. Nach knapp 20 Jahren Erfahrung hinter den Turntables kann auch DJ Resista beinahe schon als DJ-Veteranin bezeichnet werden. Gemeinsam mit DJ-KollegInnen wird sie Freitagnacht die Halle E mit Electronic, Jungle, Hip Hop Beats und Bassmusic zum Beben bringen. Auch der Wiener Rapper T-Ser ist kein Unbekannter in der deutschsprachigen Hip Hop Szene. Bereits in jungen Jahren durch Freestyle-Battles auf sich aufmerksam gemacht, gehört er mittlerweile zu den besten und vielseitigsten Rappern Österreichs.

Ein weiteres Highlight des zweiten Festivaltags ist die junge Rapperin Keke. Durch ihre musikalischen Wurzeln im Jazzgesang überzeugt die Künstlerin mit Stimmgewalt und kritischen Texten als Gegenpol zu so manchem sexistischen Rap-Klischee. Den großen und vor allem feierlichen Abschluss des Festivals verantwortet die Nigerianisch-Wienerische Dancehall-Ikone 3gga. Der DJ, Promoter, MC und Producer bringt die Riddims und mischt diese, wie kein zweiter zusammen.

Freier Eintritt zu Ausstellungen und Festival

sound:frame, die Wiener Agentur für audiovisuelle Kunst programmiert bereits zum vierten Mal die visuelle Live-Bespielung des Festivals. Als Bühnenbild dient diesmal eine Installation von Kerstin und Jakob Wiesmayer alias studio[sic]. Ausschlaggebend für die Bühnenbilder von studio[sic] ist die spontane Bearbeitung mit Licht. Es besteht der Anspruch Musik in Licht zu transformieren. Die Komposition von Bühnenbild
und Scheinwerfer vereint sich im Live-Akt zu unterschiedlichsten bewegten Bildern. Statisches wird dynamisch, Unsichtbares wird erkennbar und manches verschwindet.

Kooperationen gibt es heuer auch wieder mit der Kunsthalle Wien sowie dem frei_raum Q21: Erstere beteiligt sich mit der Schau “Peter Friedl. Teatro” am Geschehen, im Q21 werden wiederum unterschiedliche Formen des Tanz unter die Lupe genommen (“Dance of Urgency”). Beide Ausstellungen sind während des “Electric Spring”, wie auch die restlichen Veranstaltungen des Festivals, bei freiem Eintritt zu besuchen.

Alle Infos zum Programm unter www.electricspring.at

(APA/Red)

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