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Ein Jahr nach dem ersten Coronavirus-Lockdown in Österreich

Genau vor einem Jahr begann in Österreich der ersten Coronavirus-Lockdown.
Genau vor einem Jahr begann in Österreich der ersten Coronavirus-Lockdown. ©APA/AFP (Sujet)
Am 16. März 2020, also vor genau einem Jahr, hat in Österreich der erste Lockdown zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie mit Ausgangsbeschränkungen und Schließung von Geschäften ohne dringenden Bedarf, Lokalen und Kulturbetrieben begonnen. Bis zu diesem Tag gab es weniger als 200 Neuinfektionen und fünf Todesfälle.

Der erste "harte" Lockdown hatte deutliche Wirkung gezeigt. Bis zum 27. März stiegen die täglichen Neuinfektionen noch auf knapp über 1.000 Fälle, um dann rasant nach unten zu gehen. Mitte April gab es erste Lockerungen der Maßnahmen und bis Anfang Juli lag die Zahl der positiven Tests pro Tag unter 100. Danach kam es zu steigenden Zahlen bis zu 9.586 Neuinfektionen am 13. November und im Herbst und Winter zu einem Auf und Ab mit Lockdowns "light", wieder härteren Maßnahmen und vereinzelten Lockerungen. Seit dem Impfstart um den Jahreswechsel setzt die Regierung auf eine Testoffensive im ganzen Land. Neben den Infektionszahlen stiegen jedoch zuletzt auch die Hospitalisierungen wieder deutlich an.

Mittlerweile ist mit 8.892 Toten fast jeder tausendste von rund 8,9 Millionen Einwohnern Österreichs mit dem Virus gestorben, knapp 500.000 haben sich infiziert.

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(APA/Red.)

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