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Ein Fest für die "Quetschn"

Mit Spannung wird das Wiener Akkordeon-Festival erwartet, das am 20. 2. startet und einen guten Monat dauern wird.

Bereits zum 11. Mal lädt das Akkordeon- Festival für einen Monat (20.2.-22.3.) dazu ein, die vielfältigen Facetten dieses besonderen Instruments kennen und schätzen zu lernen. Gespielt wird an 20 Spielorten in ganz Wien. Neben musikalischer Begleitung von Stummfilmen im Filmcasino, nehmen die Musikerinnen und Musiker auch im Theater, in Konzertsälen, aber auch in Wiener Wirtshäusern Platz.

Den Beginn macht das von Friedl Preisl organisierte Festival, nach einer Preview am 15. Februar mit Otto Lechner, Karl Hodina und Krzystof Dobrek im “Vindobona”, am 20. Februar im Theater Akzent (Beginn: 20.00 Uhr). Der erst 15jährige Oberösterreicher Paul Schuberth, er zählt, laut Presseunterlage, zu den großen heimischen Talenten, wird ebenso auftreten, wie der New Yorker- Künstler Lorin Sklamberg, der zusammen mit Susan Mc Keown und Donogh Hennessy eine musikalische Schnittmenge aus jiddischer und irischer Folk-Music darbieten wird. Weiters dabei auch der französische Akkordeonist Arnaud Méthivier, zusammen mit Pascal Ducourtioux und Jean Hugues Billman.

Neben diversen Musikauftritten etwa im Cafe Derwisch, Porgy & Bess, Reigen, im Badeschiff am Donaukanal, Ehrbar Saal, Sargfabrik oder im Schutzhaus Zukunft auf der Schmelz bietet das Filmcasino auch wieder eine Serie an Stummfilmen an, die von Akkordeinklängen begleitet werden. So etwa am 21.2., wenn Buster Keaton in “Sherlock jr.” oder in “Back Stage” zu sehen sein wird (Weitere Termine mit Klassikern, wie etwa “Orlacs Hände”: 28.2., 14.3., 21.3.)

Neu am heurigen Festival, das um die 40 Veranstaltungen auflistet, ist die “Gürtel Late Night Tour”, bei der ab 23.00 Uhr in den Gürtellokalen Chelsea und Rhiz die vielen Dimensionen der “Quetsch’n” zu hören sein werden. Speziell für Kinder gibt es den “Magic Afternoon” am 28. Februar. Am 14. und am 21. März jeweils ab 16.00 Uhr im Dschungel Wien: “Wer hat meinen kleinen Jungen gesehen?”, so der Name der Performance von Dschungel-Chef Stephan Rabl und Hubertus Zorell, die Musik liefern Otto Lechner und Hans Tschiritsch. Neben Einzelkarten liegt heuer auch wieder ein übertragbarer Festivalpass für 95 Euro für sechs Veranstaltungen nach freier Wahl auf.

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