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Eigentumswohnungen: Preisrückgang in zwei Wiener Bezirken

In Wien-Wieden und in Wien-Donaustadt wurde bei den Eigentumswohnungen ein Preisrückgang verzeichnet.
In Wien-Wieden und in Wien-Donaustadt wurde bei den Eigentumswohnungen ein Preisrückgang verzeichnet. ©Pixabay.com (Sujet)
Die Immobilienplattform "willhaben.at" hat die Entwicklung der Angebotspreise für Eigentumswohnungen verglichen. In Wien wurden fast überall Preissteigerungen verzeichnet - nur in zwei Bezirken gingen die Preise zurück.

In Wien-Wieden, der Bezirk in dem 2017 noch der größte Preisanstieg verzeichnet wurde, pendelten sich die Preise ein und gingen laut Auswertung der “willhaben.at”-Anzeigen im Jahr 2018 um 4,3 Prozent zurück. Auch in Wien-Donaustadt wurde 2018 ein Minus von 0,5 Prozent verzeichnet. In allen anderen Bezirken wurden Eigentumswohnungen erneut teurer angeboten als im Vorjahr, allerdings fiel die Steigerung nicht so hoch aus, wie noch im Jahr zuvor. Die Angebotspreise legten im Wien-Gesamtschnitt um rund 5 Prozent zu. Spitzenreiter im Preissteigerungsranking ist Wien-Neubau mit 11,8 Prozent, gefolgt von Wien-Ottakring mit 10 Prozent, von Wien-Landstraße mit 9,2 Prozent und Wien-Simmering mit 8 Prozent.

Unterschiedliche Preistrends für Eigentum in Wien und Österreich

In Niederösterreich gibt es keine einheitliche Entwicklung. Während die Preise im Bezirk Krems-Land mit 26,7 Prozent, in Horn mit 19,2 Prozent, in St. Pölten mit 16 Prozent, in Neunkirchen mit 11,8 Prozent, in Wiener Neustadt mit 10,7 Prozent und in Mödling und Gänserndorf mit 10,1 Prozent deutlich zulegten, gab es in anderen Gebieten rückläufige Entwicklungen: Scheibbs -10,3 Prozent, Waidhofen an der Ybbs -5,3 Prozent, Tulln -4,7 Prozent, Waidhofen an der Thaya -3,5 Prozent, Bruck an der Leitha -3,1 Prozent, Mistelbach -2,8 Prozent, Hollabrunn -1,3 Prozent und Lilienfeld -0,4 Prozent.

In den Landeshauptstädten haben die Angebotspreise für Eigentumswohnungen ganzheitlich zugelegt. In Bregenz um 22,9 Prozent, in St. Pölten um 16 Prozent, in Linz um 8,7 Prozent, in Innsbruck um 7,9 Prozent, in Eisenstadt um 5,9 Prozent, in Salzburg um 4,2 Prozent, in Klagenfurt um 3,9 Prozent und in Graz um 3,7 Prozent.

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(Red.)

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