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Eigenes Museum für die Phantastischen Realisten

Ernst Fuchs / &copy APA
Ernst Fuchs / &copy APA
Nun bekommt auch die Wiener Schule des Phantastischen Realismus ein eigenes Museum: Das Projekt "Paradiso" in Penzing wurde von zwei Söhnen des Malers Ernst Fuchs initiiert - 80.000 Besucher pro Jahr erwartet. Link: Ausstellungen in Wien

Nicht nur ein Museum soll nahe der Fuchs-Villa enstehen, sondern ein richtiger Komplex. Künstlerwohnungen und Akademie
Auf 10.000 Quadratmeter der Paradiesgründe in der Hüttelbergstraße, nicht weit entfernt von der Fuchs-Villa, entsteht der umfangreiche Museumsbau für die Wiener Schule des Phantastischen Realismus, berichtet ORF On.

Er setzt sich aus drei Gebäuden zusammen: ein Museum samt Gastronomie, eine Akademie und ein Haus mit Künstlerwohnungen. Das aufwendige Projekt kostet 35 Millionen Euro und wird zur Gänze privat finanziert. Auf Subventionen der Stadt habe man bewusst verzichtet, da man in der Gestaltung flexibel und eigenständig bleiben wollte, so Mit-Initiator Stephan Messner.


80.000 Besucher pro Jahr erwartet

Das neue Museum soll Dauerausstellungen mit Arbeiten von Arik Brauer oder auch Ernst Fuchs beherbergen, aber auch Wanderausstellungen sind geplant. Jährlich werden mindestens 80.000 Besucher erwartet. Am Donnerstag ist der Spatenstich, im Frühjahr 2007 soll alles fertig sein.

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