Ecclestone in Sorge um Schumacher

Ecclestone hat "Angst vor schlechten Nachrichten"
Ecclestone hat "Angst vor schlechten Nachrichten"
Auch Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sorgt sich um den verunglückten Rekordweltmeister Michael Schumacher. "Ich habe Angst vor schlechten Nachrichten. Deshalb frage ich niemanden von Michaels Freunden oder der Familie, wie es ihm wirklich geht", zitierte die "Bild"-Zeitung den Geschäftsführer der Motorsport-Königsklasse.


Ecclestone “möchte, dass Michael als unser Schumi zurückkommt und nicht als jemand anderer”, ist in dem deutschen Massenblatt zu lesen. Schumacher war am 29. Dezember des Vorjahres beim Skifahren oberhalb von Meribel verunglückt. Seit einem Sturz mit dem Kopf auf einen Felsen liegt der 45-jährige Deutsche mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma in Grenoble im künstlichen Koma.

Schumachers Managerin Sabine Kehm bestätigte am Montag, dass der Ende Jänner eingeleitete Aufwachprozess “unverändert” durchgeführt werde. “Ich denke oft an ihn und hoffe das Beste. Aber warten ist das Einzige, was man tun kann”, sagte Ecclestone.

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