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Ecclestone fordert Einigung

Bernie Ecclestone hat wenige Tage vor dem Beginn der diesjährigen Formel-1-WM die aktuellen Streithähne zur Einigung aufgerufen.

Der britische GP-Chef schlug den Herstellern, Teams und Verantwortlichen des Internationalen Automobilverbandes (FIA) in einem Interview der englischen Tageszeitung “The Times” vor, sich an einen Tisch zu setzen, um die Probleme zu lösen. “Die Formel 1 braucht diese Art von Krach nicht. Wir müssen einen Weg finden, ein neues Concorde Agreement auszuhandeln, so dass man sich um die Teams kümmern kann und wir die Zukunft klar sehen”, sagte Ecclestone.

Die fünf großen Hersteller BMW, DaimlerChrysler (Mercedes), Fiat (Ferrari), Ford (Jaguar) und Renault drohen mit einer eigenen Serie für 2008 nach Ablauf des aktuellen Concorde Agreements. Sie sind wegen der ihrer Meinung nach ungerechten Verteilung der Fernsehgelder unzufrieden. Die radikalen Regeländerungen der FIA für diese Saison haben die Differenzen zwischen Automobilkonzernen und Dachverband weiter verstärkt.

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