E-Scootern geht im Wiener Prater der Saft aus

E-Scooter werden im Wiener Wurstelprater automatisch langsamer.
E-Scooter werden im Wiener Wurstelprater automatisch langsamer. ©AFP
Den Leihscootern im Prater geht der Saft aus. Weil dort ein Fahrverbot besteht, sich aber nicht jeder daran hält, bremst das Gefährt automatisch. Möglich macht das die GPS-Ortung.

E-Scooterfahren ist im Wiener Wurstelprater eigentlich verboten, doch nicht alle halte sich daran. Wer jedoch ab sofort mit einem Leih-Fahrzeug neben Riesenrad, Tagada und Co. vorbeidüsen will, wird ausgebremst.

GPS erkennt Standort

Wenn ein Fahrer in Fußgängerzonen oder im Prater, erkennt das System über GPS den Standort und bremst automatisch ab. Über die App wird der Fahrer zusätzlich informiert, dass er sich in einer Fahrverbotszone befindet.

Bis Ende nächster Woche soll das automatische Abbremsen bei allen Leih-Scooteranbietern funktionieren. Bei Inhabern von privaten E-Scootern appelliert man jedoch an die Eigenverantwortung.

(red)

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