Dschungelcamp Tag 7: Angelina fährt die Krallen aus - Walter versagt in der Prüfung

Tag 7 bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus": Walter mit der wohl langsamsten Dshcungelprüfung.
Tag 7 bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus": Walter mit der wohl langsamsten Dshcungelprüfung. ©RTL
Langweilig, langweiliger, Dschungelcamp 2015. Da täuschen auch die ersten Zickerein von Angelina und die missglückte Dschungelprüfung von Walter nicht hinweg.
Tag 7 - Walter in der Prüfung
Tanja und Walter in der Prüfung
Die Stimmung kippt
Walter und Jörn in der Prüfung
Busengrapschen und Ekelprüfung
So war Angelinas Prüfung
Lästereien und Durchfall
Saras Prüfung am 3. Tag
Tag 3 im Camp
Tag 2 im Dschungel
Walter braucht Arbeit
Tag 1 im Camp
Migräne und Quallenbisse

Dieses Jahr gehen die Stars dermaßen offen mit ihren Gagen und ihren Beweggründen für die Teilnahme am Dschungelcamp 2015 um, dass sich viele Zuseher sicher wundern.

Dschungelcamp-Gagen

Die haben ja unsere Gagen spekuliert. In inTouch stand bei mir 20.000! Dafür hätte ich nicht mal meine halbe Arschbacke hierhingeschickt.“ Tanja: „Ach sollen sie doch denken. Vielleicht ist es auch besser, wenn die das denken!“ Aurelio: „Fürs Finanzamt auf jeden Fall.“ Patricia: „Aber Entschuldigung. Es kriegt doch jeder dasselbe.“ Aurelio: „Nein. Natürlich nicht.“ Angelina: „Hast du denn nicht verhandelt?“ Aurelio: „Da hättest du ja aber noch ein bisschen feilschen können!“ Patricia ist sprachlos: „Die haben mich echt grob verarscht, weil ich kein Management habe.“ Aurelio: „Du musst ein Management haben. Die Kohle die du bekommst, das macht alles das Management. Dann hättest du mal richtig absahnen können.“ “Ist doch klar dass man bei einem Fernsehformat mehr Geld verdient als in der Ausbildung. So ein Kellnerjob ist auch total ätzend, du arbeitest den ganzen Tag und hast überhaupt gar nicht viel davon. Das ist total undankbar”, erklärt Tanja ihre Sicht der Dinge.

Nachdenklich geht Angelina ins Dschungeltelefon: „Hallo, ich habe ne‘ Frage. Und zwar dauert es bei mir nicht mehr lange, bis ich abbreche, weil ich einfach nicht mehr kann. Wichtig ist natürlich für mich zu wissen, wie viele Tage ich hier drin bleiben muss, sonst kriegt man ja nur fünfzig Prozent oder so…..“

Schatzsuche und Schnaps

In einem stinkenden Schlammtümpel müssen Angelina und Patricia auf Schatzsuche gehen und Puzzleteile einsammeln. Patricia: „Na los, ab in die Gülle Leute!“ Angewidert und widerwillig steigen die beiden Camperinnen mit Schutzbrillen bewaffnet in die Brühe. Am Ende haben sie alle Teile zusammen und finden die Schatztruhe samt Schlüssel. „Wir haben in Scheiße gebadet“, rufen Angelina und Patricia als sie mit der Kiste ins Camp zurückkehren. Dann muss folgende Frage beantwortet werden:

Wie hoch ist das durchschnittliche Nettoeinkommen der Deutschen? A. 1.715 B. 1.980

Aurelio übernimmt das Zepter und lässt die Truppe per Handzeichen abstimmen. Sechs Camper stimmen für A. Das ist richtig. Zur Belohnung gibt es je eine kleine Flasche Kräuterlikör und Zitronenlimonade. Die Freude ist zumindest bei einigen Stars riesengroß. Patricia: „Super – ich habe mir Alkohol gewünscht!“ Sara: „Ich hätte lieber Schokolade bekommen!“ Doch die Schatzsuche hat noch weiterreichende Folgen: Angelina muss mit zahlreichen Blutegeln kämpfen, die nach ihrer Rückkehr ins Camp an ihr saugen wollen. Als sie den ersten entdeckt, gerät die Blondine in Panik und schreit: „Das ist eklig. Macht den weg! Schneller!“ Wieder ist TV-Arzt Jörn zur Stelle und entfernt die Blutegel.

Angelina wird zur Dshcungelcamp Zicke

Angelina, die schon seit Tagen den Reis und die Bohnen im Dschungelcamp meidet, meckert auch am 7. Tag im Dschungel weiter. Maren ist auch mit ihrer Geduld am Ende: „Den werden wir ihr sonst einflößen! Intravenös, wenn es sein muss.“ Aurelio will ihr Reis in den Napf geben. Angelina: „Aber bitte nur einen Löffel, weil je mehr drauf ist, desto schwieriger ist es. Ich finde, der schmeckt wie Kotze. Der ist so wie Risotto – und ich hasse Risotto.“ Angewidert nimmt sie einen Happen in den Mund, und trinkt danach direkt einen Schluck Wasser. So schafft sie es immerhin den Löffel Reis herunterzubekommen – wenn es auch ewig dauert. Jörn: „Das ist ja für dich wie eine Dschungelprüfung!“ Benjamin ist ein bisschen angenervt von Angelinas Reis-Show: „Die Angelina ist ja noch jung. Die ist daran gewöhnt zu sagen, dass esse ich nicht, wenn ich das nicht mag – jetzt hat sie hier ein Problem.“ Vor allem maren und Benjamin geht Angelina mit ihrer Art extrem auf die Nerven.

Walters unmotivierte Dschungelprüfung

Mit Kriegsbemalung und Stirntuch tritt der selbsternannte Camp-Häuptling zu seiner dritten Dschungelprüfung an. Dabei muss Küchenhilfe Walter so viel Fleischabfall wie möglich auf eine Wage legen, um maximal elf Sterne zu erspielen. Für 8,2 kg Gammelfleisch gibt es je einen Stern. Für abgerundet 90 kg Fleisch gibt es elf Sterne.

Und so sieht Walters Prüfung aus: In „Teufels Küche“ muss der Moderator sämtliche Schränke und Ecken nach sechs Schlüsseln absuchen, die er zum Öffnen der je zwei Schlösser an den Mülltonnen benötigt. In den Abfalleimern sind die faulenden und stinkenden Fleischabfälle, die Müllmann Walter dann mit bloßen Händen zur Waage bringen muss. Und das in mehreren anstrengenden und erbarmungslosen Runden. Die Schränke beherbergen aber nicht nur die begehrten Schlüssel, sondern auch unzählige, krabbelnde und beißende Tiere. Für die Dschungelprüfung hat Walter insgesamt sieben Minuten Zeit. Mit seinem “Chaka”-Schlachtruf stürzt er sich ins Getümmel.

Nun wühlt sich Walter, mehr als gesprächig („Wo habt ihr den Schlüssel versteckt? Schlüssel, bitte, wo bist du? Ah!“, „Ach, du Scheiße! Wo soll denn hier ein Schlüssel sein?“), durch die Schränke, in welchen sich Babykrokodile, Schlammkrabben, Flusskrebse, Skorpione und Kröten befinden und verplempert viel Zeit. Endlich versucht Walter eine Mülltonne zu öffnen. „Ich hätte meine Brille mitnehmen sollen, ich sehe überhaupt nichts. Ich mache alles nach Gefühl hier.“ Nach langem hin und her passt zwar ein Schlüssel, die Tonne ist jedoch mit zwei Schlössern versehen. Als er dann auch endlich den zweiten Schlüssel findet, öffnet er endlich die Tonne mit dem Gammelfleisch darin. Er greift mit beiden Händen vorsichtig ins stinkende Fleisch und singt: „Ich bin der Metzger und wiege euch alle in den Himmel hinein, mit viel Gammelfleisch.“ Doch er ist viel zu langsam und trägt viel zu wenig Fleisch zur Waage. Daniel Hartwich: „Ein Tipp: Du musst mehr machen, du musst mehr Fleisch nehmen.“ Walter: „Wie meinst du das, mehr Fleisch nehmen?“ Daniel Hartwich: „Vielleicht deine Arme auch einsetzten?“ Sonja Zietlow: „Und ein bisschen schneller!“ Doch Walte rlässt sich nicht hetzen: “Ich bin ja kein Sportler. Ich hatte vier Operationen”, sind die einzigen Ausreden, die Walter für seine mehr als unmotivierte Leistung parat hat. Dann sind die sieben Minuten vorbei und Walter hat nur einen Stern. Walter. „Tut mir leid, mehr ging nicht. Scheiße, die ganze Arbeit umsonst.“ Daniel Hartwich: „Es gibt nur einen Stern.“ Walter egoistisch: „Dann habe ich ja immerhin was zu essen.“

Zur nächsten Dschungelprüfung müssen alle Kandidaten antreten. Ob das wohl etwas mit den unmotivierten Prüfungen von Walter zu tun hat?

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