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Drogenkurier erst nach fünf Schüssen gestellt

Eine wilde Verfolgungsjagd mit Kriminalbeamten lieferte sich ein mutmaßlicher Drogenkurier in Wien. Erst nach der Abgabe von fünf Warnschüssen konnte der Verdächtige gestellt und festgenommen werden.

Zuvor war dessen Komplize am Flughafen Wien bei der Einreise nach Österreich mit rund 1,5 Kilo Kokain ausgeforscht worden. Bei der von den Beamten observierten Übergabe der Drogen flüchtete der Kurier.

Einem Zöllner war gegen 10.00 Uhr ein nigerianischer Asylwerber aufgefallen, der bei seiner Ankunft aus Lagos rund ein halbes Kilogramm Kokain am Körper getragen hatte. Nach der Festnahme zeigte sich der Mann kooperativ und erklärte sich bereit, die Kriminalisten zum Übergabeort am Taxistandplatz vor dem Hotel Hilton zu führen.

Doch der Komplize erkannte die für ihn gefährliche Situation und trat die Flucht an. In Wien-Landstraße rannte der Verfolgte durch einen Kindergarten – zuvor hatten die Beamten fünf Warnschüsse (drei in den Boden, zwei in die Luft) abgegeben. Nachdem der Mann das Gelände des Kindergartens verlassen hatte, erfolgte der Zugriff. Die sichergestellten Drogen haben laut Angaben der Polizeidirektion Schwechat einen Straßenverkaufswert von rund 400.000 Euro.

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