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Drei Speedrennen bei Weltcup-Comeback in Haus

Mit seiner "Vision of a Woman" kehrt Haus im Ennstal bei Schladming am kommenden Wochenende nach sechs Jahren in den alpinen Ski-Weltcup zurück. Auf dem Programm stehen wie zuletzt 2004 zwei Abfahrten (Freitag und Samstag) und ein Super-G (Sonntag/alle 11.30 Uhr), weil am Freitag die Abfahrt von Val d'Isere in der Steiermark nachgeholt wird.

Samstag und Sonntag finden dann programmgemäß Abfahrt und Super G der “Vision of a Woman” statt.

Trotz der enormen Konkurrenz des Skifliegens am nur 35 Kilometer entfernten Kulm, wo am Wochenende 100.000 Zuschauer erwartet werden, rechnen die Hauser mit 25.000 bis 27.000 Zuschauern bei ihren Damenrennen. Im Rahmenprogramm stechen am Samstag ein VIP-Rennen sowie ein Eurofighter-Überflug heraus.

Die besten Erinnerungen an die letzten Rennen in Haus hat Maria Riesch, deren Stern vor sechs Jahren hier aufging. Die damals 19-jährige Deutsche gewann zwei von drei Rennen, im dritten stürzte sie. Diesmal kommt Riesch als Weltcup-Führende in die Obersteiermark und zählt in allen drei Rennen auf der gegenüber 2004 im oberen Teil um 200 m verkürzten und neu geführten Krummholz-Piste am Hauser Kaibling zu den Favoritinnen.

Letzte österreichische Siegerin in Haus war Renate Götschl, die 2001 und damit vor neun Jahren hier eine Abfahrt gewonnen hat. Götschl ist wie die meisten jener Läuferinnen, die 2004 in Haus noch am Start waren, mittlerweile zurückgetreten. Mit dabei sind neben Riesch u.a. noch Lindsey Vonn (damals noch Kildow) und die Schwedin Anja Pärson.

Haus war 1982 bei der Alpin-WM in Schladming ebenfalls Schauplatz von Medaillen-Rennen, 2013 bei der neuerlichen Alpin-WM im Nachbarort wird das aber nicht mehr so sein.

Technische Daten der Weltcup-Abfahrt am Hauser Kaibling:
Start auf 1.474 m
Ziel auf 740 m
Länge 2.639 m
Höhendifferenz 734 m
Größte Neigung: 47 Prozent

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