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Dornbirn: Shisha-Bar glaubt weiter an Sonderregelung

©VOL.AT/Mayer, APA
Nach dem Rauchverbot stellten Shisha-Bar-Betreiber einen Antrag zur Gesetzesprüfüng. Dessen Bearbeitung wurde am Mittwoch vom Verfassungsgerichtshof abgelehnt. In Dornbirn gibt man die Hoffnung jedoch nicht auf.
VfGH: Shisha-Bars abgeblitzt
"Zum Wassertrinken kommt keiner her"

"Gleiches Recht für alle", heißt es von Seiten des Verfassungsgerichtshofes, wenn es um das Rauchverbot geht. Die zwei Anträge auf Gesetzesprüfung, die von den Betreibern mehrerer Shisha-Bars eingereicht wurden, sind abgelehnt worden.

Es sei sachlich gerechtfertigt, wenn der Gesetzgeber beim Nichtraucherschutz sämtliche Gastronomiebetriebe gleich behandle. Shisha-Bar-Betreiber hatten argumentiert, dass sie nicht mit anderen Lokalen vergleichbar seien - schließlich besuche man ihr Lokal ausschließlich zum Rauchen einer Wasserpfeife.

Ausnahmeregelung muss kommen

Umut Karabulut, Betreiber der Shisha-Bar "Huqqa Austria" in Dornbirn, zeigte sich gegenüber VOL.AT überrascht von der Meldung, aber nicht mutlos: Eine Ausnahmeregelung müsse kommen. "Wenn nicht dieses Jahr, dann ganz sicher im nächsten!"

Der Dornbirner Lokalbetreiber gibt nicht auf. Eine spezielle Regelung für Shisha-Bars sei für ihn dringend notwendig: "Sonst müssen so viele Bars schließen, und es gibt viele Arbeitslose", erklärt Karabulut die heikle Situation der Shisha-Bars in Österreich.

Fachgruppenobmann Andrew Nussbaumer äußert sich

Generelles Rauchverbot: Umsatzeinbußen für Vorarlberger Wirte

(Red.)

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