Donauschiff wegen Benzin-Schulden in Wien von Behörden festgehalten

Ein Schiff wird auf der Donau festgehalten
Ein Schiff wird auf der Donau festgehalten ©Bilderbox (Sujet)
Bereits seit Ende Oktober wird ein Donaukreuzfahrtschiff von den Behörden in Wien festgehalten. Angeblich hat der Donauschiff-Inhaber, ein rumänischer Milliardär, Treibstoffrechnungen von mehreren hunderttausend Euro nicht beglichen, so ein Medienbericht.

 Wie die Gratiszeitung “Heute” am Donnerstag schreibt, erfolgte die Beschlagnahmung von dem Donauschiff durch die Oberste Schifffahrtsbehörde im Verkehrsministerium  im Auftrag des Bezirksgerichts Döbling.

Donauschiff-Besitzer hatte Benzin-Rechnungen offen

Aus dem Bezirksgericht hieß es dazu, dass Geldschulden der Grund für die Pfändung seien. Weitere Details würden nicht bekannt gegeben, da es sich um ein nicht-öffentliches Verfahren handle.

Laut “Heute” soll das Donaukreuzfahrtschiff “Steaua Deltei” dem reichsten Mann Rumäniens gehören, der Benzinrechnungen nicht bezahlt habe. Diese Informationen blieben vorerst aber unbestätigt. Das Schiff habe Ende Oktober an der Anlegestelle Nußdorf angedockt, um Reparaturarbeiten durchführen zu lassen. Da sei die österreichische Behörde aktiv geworden.

(apa/red)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 19. Bezirk
  • Donauschiff wegen Benzin-Schulden in Wien von Behörden festgehalten
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen