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Diözese Feldkirch: Gottesdienste nur bei unter 100 Personen

Diözese Feldkirch reagiert auf die neuen Maßnahmen.
Diözese Feldkirch reagiert auf die neuen Maßnahmen. ©VN
Diözese Feldkirch reagiert auf die neuen Maßnahmen der Bundesregierung zum Umgang mit dem Coronavirus.
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Die Diözese Feldkirch übernimmt die heute beschlossenen Vorgaben der Bundesregierung zu den Corona-Präventionsmaßnahmen. Sie gelten daher auch für alle Gottesdienstformen und kirchlichen Veranstaltungen. Gottesdienste in geschlossenen Räumen können nur dann gefeiert werden, wenn weniger als 100 Personen teilnehmen. An Gottesdiensten im Freien dürfen nicht mehr als 500 Personen teilnehmen.

Kirchen bleiben geöffnet

Für die Umsetzung der Anordnungen der Bundesregierung hätten die Pfarrer und Verantwortlichen in den 126 Pfarrgemeinden Vorarlbergs Sorge zu tragen, heißt es in einer Aussendung der katholischen Kirche Vorarlberg. Im Rahmen der Vorgaben soll das kirchliche Leben so weit wie möglich weitergehen. Kirchen in Vorarlberg würden unverändert geöffnet bleiben.

Hygiene-Maßnahmen beachten

Die Diözesanleitung empfiehlt, die Mund- und Kelchkommunion auszusetzen, auf den Friedensgruß durch Händedruck und auf den Gebrauch von Weihwasser zu verzichten sowie die allgemeinen Hygiene-Maßnahmen zu beachten.

Außerdem werden Personen der Coronavirus-Risikogruppe - also höheres Alter oder Vorerkrankungen - in der Aussendung gebeten, sich entsprechend zu verhalten und zu schützen. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass Gottesdienste über die Medien (Radio, TV, Internet) mitgefeiert werden können.

Alle Informationen zum Coronavirus im VOL.AT-SPECIAL

(Red.)

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